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Thema: Wasserspiegel

Smiling in the rain :-)


Zeitlebens habe ich mich als 'Kontrastprogramm' zu meiner Mutter empfunden und stelle dennoch im nachhinein fest, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt.
Sie war eine romantische Seele (siehe vorangehendes Bild) - bin ich auch, aber dennoch mit Füssen auf der Erde (siehe jetziges Bild ;-)
Es gab  bei ihr Ecken und Kanten...und gibt sie auch bei mir.
Zartheit und Bestimmtheit im Naturell halten sich die Wage,
Biegsamkeit und Sturheit ebenso...Damit liesse sich noch eine Weile fortfahren, womit ich aber nicht langweilen möchte.
 
Vielmehr hat mich gereizt, hier diese zwei -selber in scheinbarem Kontrast zu einander stehenden- Bilder nacheinander einzustellen.

Was daraus nicht unbedingt ersichtlich ist, aber dennoch ebenso in unser beider Leben  eine grosse Rolle spielt, ist das 'Trotzdem', von dem auch >> Erika Pluhar (lange eine meiner Lieblings-Sängerinnen) singt und schreibt. Bei der vergeblichen Suche nach dem link zum Lied, habe ich das >> Pdf entdeckt, wo in einem einleitenden Kurzvortrag Näheres über dieses 'Trotzdem' erläutert wird.
Ausserdem hat es mich gefreut, auf ihrer Webseite >> das neue Buch über
das Leben  ihrer Mutter (...) und über die  Zeitprägung vorzufinden, der wir alle, insbesondere aber wir Frauen nach wie vor unterworfen sind. Interessante Aspekte, welche auch meinen Erinnerungs-Gedanken eine weitere Färbung geben.

* * *

Myra 22.09.2012, 20.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Herzformen


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Alles eine Frage der Aufmerksamkeit...
Wonach Ausschau gehalten wird
und wonach mir der Sinn steht -
das wird mir vor Augen geführt,
wie ich des öftern mit Freude entdecken darf.

Dabei ist dies kein Geheimnis, ist sogar Bestandteil
einer viel beachteten Weisheitslehre:
"Energie folgt der Aufmerksamkeit".
In Wikipedia wird diese Lehre unter dem Sichwort
'Huna' anschaulich beschrieben:
Ein Blick in diese Richtung kann wärmstens empfohlen werden :-)

Des Weiteren bin ich als Autorin dieses Spiegelbilderblogs auch mal wieder  den 'Spiegelgesetzen' begegnet, womit ich mich immer ein wenig schwer getan habe, weil  es mir zum Teil etwas allzu simpel erschien, dass gewisse Ärgernisse weniger mit Begebenheiten zu tun haben sollen, sondern vielmehr mit eigenen inneren Befindlichkeiten...na ja, ich gebe zu, dass dies in manchen Fällen zutrifft, bin aber nicht damit einverstanden, dass alles, was ich an Bezugspersonen als störend empfinde, mich auf einen eigenen Mangel aufmerksam machen soll; oder etwa doch? ;-) Könnte es denn sein, dass zum Beispiel flegelhaftes Benehmen mich deswegen auf die Palme bringt weil - ja was denn nu ?? - Vielleicht mag ja hier jemand dazu Stellung nehmen und mich über meine Unwissenheit aufklären!?


* * *

Myra 11.06.2012, 21.01 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Abkühlung...

gewiss wird mir niemand übel nehmen, wenn hier schon wieder ein Wasser-Motiv erscheint (?) zumal  eine richtig schöne Abkühlung derzeit fast überall herzlich gerne entgegengenommen wird :-)  Allerdings ist das mehr oder weniger eine etwas fadenscheinige Ausrede von mir, um nochmals über meine noch immer nachwirkenden Wasser-Erlebnisse in der Bergwelt schreiben zu können....

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dsc00139.jpg

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Es war nicht 'nur' die sprudelnde Frische und die Klarheit und Reinheit des Wassers, welche mein Inneres deutlich spürbar durchströmten,  es waren auch die Lieder, welche in mein Ohr gesprudelt sind, die Wasserlieder, welche wie ein roter Faden mein ganzes Leben durchziehen. Die vielen Nächte meiner Kindheit, als das Rauschen des Dorfbaches mich in den Schlaf begleitete,  das Heimweh weckende Geplätscher im fernen Land, das beinah unbeschreiblich schöne wiegende anrollen der Wellen an Sommerabenden am See, das tiief in die Seele greifende Meeres-Rauschen , welches  später nicht nur eine Liebes-Geschichte begleitete...ein mal verbunden mit tiefster Verzweiflung.

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Die Musik des Wassers hat tatsächlich mein ganzes Leben durchspült und wie der Gesang des Windes meine Ohren für Klänge geöffnet und all meine Sinne geweckt.

Auf ganz ähnliche Weise berührt mich der Klangteppich eines Instrumentes, welches ich vor Jahren zum ersten mal erlebte. das  mich sehr an Harfen erinnerte, welche schon seit jeher mein Herz bezauberten.  - Es handelt sich um ein Saiten-Instrument, das interessanterweise keine grossen Anforderungen an den Menschen stellt, welcher in den Genuss dieser sphärischen Klänge kommen möchte. Eigentlich ist nichts weiter als Einfühlungsvermögen und Hingabe gefragt und was sich dann noch hinzugesellen mag, geht ganz einfach über "geschehen lassen"....ich bin begeistert, dass es so etwas gibt und freue mich sehr darüber, dass bald ein solches Instrument in unserem Haus stehen wird

(...........................)

Myra 27.07.2006, 23.30 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wasser

Nun bin ich also zurück von meiner Entdeckungsreise in die Höhen der Berge und in die Tiefen der Seelen, welche sich zu einer Wahrnehmungswoche 'der besonderen Art' im Montafon getroffen haben....Der Wasserfall, den wir dort besuchten war ganz anderer Natur, als das hier eingefügte Bild von Pixelquelle.
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Lichte3.jpg
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Er war unglaublich beeindruckend in seiner gewaltigen Kraft. Als breit geschwungenes Band schnellte er brausend in die Tiefe und prasselte in den schäumenden Teich zwischen den gewaltigen Steinen des wilden
Bergbaches. - Und dies war nur eine der zahlreichen Begegnungen mit Wasser, welche mich zutiefst berührten.
Von allen Seiten schien es zu strömen und zu fliessen und floss durch mein Herz...weckte Kindheits-Erinnerungen und spülte alle alten Tränen mit sich fort.
Die Klarheit dieser schönen Alpenwelt ist wunderbar dafür geeignet,
alles Trübselige einfach fahren zu lassen.
Die Brust wird weit und der Atem frei.
Es waren die idealen Voraussetzungen für die "Seelen-Klempner"-Arbeit, welche gleichsam nebenher auch noch geleistet wurde...
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Myra 02.07.2006, 21.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL

point of view

Damit mein "Wasserzyklus" ein würdevolles Ende findet, folgt hier ein besonderes Bild, welches meinem verstorbenen Vater auf einer seiner zahlreichen Bergtouren  gelungen ist.

Ich betrachte es als wertvolles Erbstück und möchte deswegen wiedermal auf das Copyright aufmerksam machen...

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.bs.we.kl.jpg

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Ich finde es besonders schön, weil es den Geist der Berge so ausdrucksstark wiederspiegelt...und auch die Ruhe, welche sich dort finden lässt, wenn man nicht gerade das Pech hat, in einen Besucherstrom zu geraten, was ich auch schon erlebt habe...

Wenn ich schon vom Geist der Bergwelt schreibe, möchte ich auch erwähnen, warum mir dieses Foto so viel bedeutet.

Ein Jahr,  nachdem mein Vater verstorben war, suchte ich nach einem passenden Motiv, um enge Freunde an das Jahreszeit-Gedenken einzuladen, und als ich dann dieses Foto in den Händen hielt, folgte ich meiner Eingebung, es zur Hälfte umzudrehn...

und was sich mir dann zeigte, liess mich leicht erschauern:

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BSgedreht.jpg

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Wer Augen hat zu sehen, der sehe....

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Myra 04.06.2006, 22.20 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

vom sein....

Der Weise...benutzt sein Herz wie einen Spiegel...las ich heute bei "eschenfee"

(bitte dort weiterlesen) und in einem späteren Eintrag eine schöne Ergänzung dazu:

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..Man verschone mich ...
...   mit der Weisheit, die nicht weint,
der Philosophie, die nicht lacht -

und der Größe, die sich nicht vor Kindern beugt.

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(Das möchte ich am liebsten einrahmen, weil es so ganz

meiner eigenen Haltung entspricht.)
 
Da mich gerade wieder mal das Spiegelthema besonders anspricht,
möchte ich noch ein wenig am Teich verweilen, welcher so schön zeigt,
wie wahr es doch ist, dass nur ein ruhiges Wasser den Himmel
(und auch vieles andere mehr) so richtig spiegeln kann.
- Was aber nicht heissen will, dass nicht auch ein wilder Sturm
so manches zu spiegeln vermag ;-)
 .
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Spiegelteich.jpg

 

Myra 31.05.2006, 17.34 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

andere Spiegelbilder...

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jetzt muss ich aber noch mein Versprechen an Sonia einlösen.

Das Buch, von dem die Rede war, heisst tatsächlich "Spiegelbilder",

war mir vor einiger Zeit im Web begegnet - und natürlich war mir sofort klar, dass es demnächst einmal Gegenstand eines Beitrags in diesem meinem Blog sein würde.

Als ich amazonseidank glückliche Besitzerin des Buches von Nagib Machfus geworden war, freute ich mich gleich nochmal, weil ich schöne Bücher liebe. Und als solches darf ich dieses wohl bezeichnen, mit geschmackvollem Umschlag, diskretgrauem Cover, schönem Papier und toll gemalten Illustrationen.

Auf der Rückseite des Buchumschlages folgender Text:

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"Wir sassen bei Gad Abul-Ala zusammen, als ein neuer Gast erschien. "Darf ich vorstellen? Das ist Doktor Dadik Abd al-Hamid" sagte Gad Abul Ala. Mich überlief ein Schauder..."usw.usf.

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Wer gemütlichen Erzählstil mit psychologischen Einstreuseln und Berichten über anderer Leute Biografie lesen mag und - eben auch wie ich sinnlichen Genuss an schönen Büchern findet, dem kann ich das Buch empfehlen, frisch aus dem Namens-Vetter-Blog ;-)

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Myra 04.02.2006, 19.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

was für ein Spiegel?

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Seelenspiegel wäre vielleicht hier besser angebracht, weil ich nämlich gleich ein besonderes Gebet unter das Bild setzen möchte. Dieses Gebet, welches meine  verstorbene Mutter durch die letzten Tage ihres Lebens begleitet hat und mich selber seither immer wieder aufgerichtet hat, wenn mir mal allzusehr nach durchhängen war...

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LEBENDIGES FEUER, FLIESSENDES LICHT - GEIST AUS GOTT: DURCHSTRAHLE DAS GEWAND MEINES WESENS MIT DEINEM LEBEN.

DU GEIST DER LIEBE, LASS DEINE KRÄFTE WALTEN, - ERFÜLLE UNSER SEIN MIT EWIGER REINHEIT, MIT EWIGEM LICHT.

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Diese wenigen Worte - übrigens aus einem Buch von Silvia Wallimann - haben sich auf sehr wohltuende Weise in mein Bewusstsein eingeprägt, sind von grosser Strahlkraft und begleiten mich auch in meiner Therapie-Arbeit mit Farben.

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Es braucht ein wenig Mut, zu solchen persönlichen Hilfsmitteln zu stehn und öffentlich darüber zu schreiben.  - So habe ich mich auch einige Tage lang selber gefragt, ob ich dies tun soll oder vielleicht doch besser nicht...und schlussendlich hat mich der eigene Gedanke überzeugt, dass vielleicht Menschen in Schwierigkeiten dies lesen könnten und u.U. als hilfreich empfinden.

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Warum soll ich also nicht auch seelenspiegelndes mitteilen und was ist schon zu befürchten? - Vielleicht, dass ich in irgendwelchen Vorurteils-Schubladen lande?

Na ja, damit kann ich leben...Im Laufe einer Blog-Entwicklung könnte noch so manches zutage treten, was mich schwupps-schneller-als-mir-lieb-ist wieder in andere Schubladen befördert..."Seien wir ehrlich", sagt Erich Kästner: "Leben ist immer lebensgefährlich".  Recht hat der Mann, das muss man ihm lassen ;-)

Myra 12.01.2006, 20.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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