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Schau genau...






Da ist sie wieder, dieZeit, da viele Kinder bereits mit Ungeduld und Vorfreude darauf warten, sich in gruselige Gestalten zu verwandeln, oder vielmehr sich verwandeln zu lassen...weil dieser eher unschöne Brauch (Geschmäcker sind nun mal verschieden) sich auch hierzulande verankert zu haben scheint und weil die 'anderen' diesem 'Ritual', so würde ich das schon eher nennen...ebenfalls die 'Ehre' erweisen. Unabhängig davon, dass in diesem Fall kommerzielle Gründe hinter dem Import aus Übersee stecken, welcher aber ursprünglich gar nicht von dort stammen soll, wie ich kürzlich  >hier< dazugelernt habe...unabhängig davon mag die Übernahme wohl auch ihre gute Seite haben, indem sie -ähnlich wie in Märchen- die Kinder lehren könnte,  auch mit den dunklen Seiten des Lebens umzugehen...

Mich aber hat diese Lektion einmal mehr darin bestätigt, dass alte Rituale nicht einfach leichten Herzens übernommen werden sollten und selbst wenn es sich um ein solches handelt, das vordergründig in einem schönen Kleid daherkommt, kann es sich lohnen, erst mal einen Blick auf Entstehungsgeschichte und ursprüngliche Bedeutung zu werfen.  Danach kommt dann unsere Kreativität zum Zuge, welche transformierend eingreifen darf, wo das Bauchgefühl den Impuls dafür gegeben hat :-)

Myra 29.10.2016, 00.46| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aussenspiegel | Tags: Kinderspass, Herbst-Ritual,

Herbst kann kommen :-)




Voila - der erste Apfelkuchen der neuen Herbstsaison...
Wir beäugen schon seit Tagen unsere Apfelbäume
und stolpern dabei über bereits heruntergefallene Früchte
- zeitiger in diesem Jahr als in manchen zuvor.

Das Bücken hat sich gelohnt und der volle Korb hat auch gleich eindeutige Gelüste geweckt ;-) und weil mein Herzallerliebster vor einiger Zeit seine Back-Talente entdeckte, habe ich neuerdings das Vergnügen, mich auf Vorbereitungs-Assistenz zu beschränken :-)

Zur Freude des Haus-Bäckers darf sich das Resultat durchaus sehen lassen und vielleicht inspiriert es ja auch den einen oder die andere zu ähnlichen Taten?
Ich kann versichern, dass sich beim Duft, welcher dem Backofen entströmt der Gedanke an den schwindenden Sommer nicht mehr gar so schlimm anfühlt - umsomehr als ein schöner goldener Herbst schliesslich auch seinen Reiz hat, so er denn auch eintreffen mag...


* * *

Myra 05.09.2016, 00.30| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aussenspiegel | Tags: Apfelkuchen, Herbst,

Was würde die Liebe tun...




Diese Frage (Titel) taucht meistens dann in mir auf, wenn sich ein Widerstand gegen Anstehendes meldet...und nimmt dem Widerstand nicht immer, aber immer öfter, den Wind aus den Segeln:-)

Offen gestanden sind solche Alltags-Situationen gar nicht so selten, welche erst mal von meinem 'inneren Kind' mit einem gewissen Murren registriert werden, weil ich mich gerade mit 'wichtigen Dingen' beschäftige und auf gar keinen Fall dabei gestört werden möchte, was ohnehin immer dann eintritt, wenn ich mich auf was auch immer konzentrieren möchte. Und jetzt müsste hier ein tiiiefer Seufzer zu vernehmen sein, weil ich schon beinah seit "Menschen-Gedenken" mit Bedürfnissen konfrontiert bin, welche von aussen an mich herangetragen werden und dies mit Vorliebe dann,wenn - siehe oben...Es konnte dabei besonders in früheren Zeiten durchaus passieren, dass eine stille Wut in mir hochgekrochen kam, und ich mir die Frage stellte, warum in aller Welt besonders Hausfrauen und Mütter eine Verfügbarkeit an den Tag legen müssen, die manchmal ziemlich schwierig zu erbringen ist...

Kaum zu glauben, wie viel leichter es mir fällt, den anfallenden Aufgaben ohne Groll nachzukommen, seit ich irgendwo in den Weiten des Internets dieser so simpel erscheinenden Frage  begegnet bin:
"Was würde die Liebe jetzt tun, wie würde ich selber jetzt handeln, wenn die Liebe in mir die höchste, dominierende Kraft wäre?"
Erklären lässt sich diese Wirkung wohl nur mit der hohen Wahrscheinlichkeit, dass die Liebe eben tatsächlich die dominierende Kraft ist, zumindest da wo der Mensch die Bereitschaft, sich ihr zu öffnen in sich verspürt und ihre Wirksamkeit auch zulässt.

- In Ergänzung dazu hat sich nun seit kurzem eine weitere Frage in mir geformt...Wohl wissend, dass ich mit zahlreichen Mitmenschen das Schicksal teile, nur einen Bruchteil meines Potentials umsetzen zu können, stelle ich mir ebenso die Frage: "Was würde ich jetzt tun, wenn ich im vollen Besitz meiner ursprünglich angelegten Kräfte und Kapazitäten wäre - und was hindert mich daran, zumindest einen Teil davon in Bewegung zu setzen?"

Mit diesen zwei Fragen stehen mir ganz neue Werkzeuge zur Verfügung, welche ich schon in früheren Jahren ganz gut hätte brauchen können...Immerhin war mir der Spruch von Erich Kästner bekannt:  "Es gibt nichts Gutes ausser man tut es
"...und dieser hat sich durchaus als ebenso hilfreich erwiesen. Ausserdem stellt er mir gerade jetzt die benötigte Brücke zur Verfügung, welche ich brauche, um nochmals auf meinen geplanten ">Workshop im Mai<link! hinzuweisen, welcher sich hoffentlich als rundum erfreuliches Ereignis entpuppen möge :-)

Da sind nämlich noch ein paar Plätze frei -
 und es wär mir ein Vergnügen,
die geplante Anzahl vollzukriegen :-))

* * *

Myra 10.04.2016, 16.15| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Fragen, Potenzial, wenn, dann,

Kreis-Magie





Manchmal braucht es einen Impuls von aussen, damit Verschollenes neu entdeckt und wiederbelebt werden kann. Darüber und über die Begegnung mit einem besonders liebenswerten Bild, das mich an mein frühes Interesse für Mandalas erinnerte, möchte ich hier berichten.

Bei seinem Anblick fiel mir ein, dass ich schon länger nicht mehr in einem meiner Anfangs-Blog vorbeigeschaut hatte, das ich diesem faszinierenden Thema gewidmet hatte. Bei meinem dortigen Besuch musste ich leider feststellen, dass die frühere Darstellung abhanden gekommen war und ich es werde emtweder restaurieren müssen, oder einfach löschen...Da ich aus Nostalgie- und anderen Gründen mich für's erstere entschied, wartete eine Menge Arbeit auf mich und natürlich zeige ich hier gerne wie weit die 'Sache' inzwischen gediehen ist.
Vorerst nun aber noch ein Blick auf das oben erwähnte Bild, welches von einer Künstlerin stammt, die sich  mit Leib und Seele dem Thema 'Frau und Göttin' widmet, wie auf ihrer Website gleich zu sehen ist :-)





Die Magie des Kreises hatte mich gefangen genommen und erinnerte mich ebenso
an eine 'Kreistanz-Phase', welche mir unvergesslich geblieben ist.
(Damals entstand auch mein oben gezeigtes Relief)

Wenn sich Menschen im Gleichklang im Kreis bewegen, sich anfassen und wieder loslassen und ihre Figuren nach innen und nach aussen tanzen, entsteht eine Dynamik und Kraft, welche im Alleingang wohl kaum zu erreichen ist, oder sich zumindest anders anfühlt...
Ein Hauch von ursprünglicher Schöpferkraft kann dabei erspürt werden...
und vielleicht ist es ja genau das, was auch in Mandalas
gefunden und erlebt werden kann?

***

Myra 22.02.2016, 22.00| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Innenspiegel

Ein bisschen...




Ein bisschen Frieden, ein bisschen Liebe...: >so sang Nicole< auf anrührende Weise vor über 30 Jahren (...) und hat damit zahlreiche Menschen zu Tränen gerührt, rührt sie noch, wenn sie auf Konzerten erneut das Lied anstimmt. Ja vielleicht kommen in der heutigen Zeit noch viel mehr Menschen die Tränen, wenn das Bewusstsein darüber erwacht, dass wir nicht nur vielleicht, sondern sogar ziemlich sicher, von Frieden noch viel weiter entfernt sind als damals, wo das 'Liedchen' von vielen als allzu rührselig empfunden wurde.
Durch die Erinnerung an das Lied, ist in mir die Frage aufgetaucht, was wohl aus dem damals 17-jährigen Mädchen geworden ist...und ich habe mich nach kurzer Recherche gefreut, eine starke und  'unverbogene' 50erin anzutreffen, welche vom Show-Business in keinster Weise in 'Mitleidenschaft' gezogen wurde. Mit Vergnügen habe ich mir noch ein >Interview-Video< angeschaut, das ich hier ebenso gerne teile.
Die Hoffnung, dass berührende Musik auch in verkrustete Herzwinkel einziehen möge, damit den Menschen ein schwungvoller Wandel gelingt, soll mich durch das noch junge Jahr bis zu seinem Ende begleiten!

Einen bescheidenen Beitrag dazu möchte ich leisten, indem ich weiterhin auf meine Weise schöpferisch tätig sein werde und auch diesmal mein Tun und meine Gedanken dazu mit interessierten Menschen gerne teilen möchte.
Den nächsten geplanten Termin habe ich auf Anfang Mai gelegt und Infos dazu sind >hier< zu finden.

***



Myra 25.01.2016, 22.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Rückspiegel | Tags: Friede, Musik,

Die Königin...





Die Königin der Bäume - wird die Eiche genannt, so habe ich anlässlich eines Austausches über das Thema herausgefunden...und dies war das zweite Aha-Erlebnis an jenem Tag :-) Davor hatte ich auf unserer Wiese ein aufrecht im Gras stehendes Eichblatt entdeckt, welches ziemlich exakt die Gestalt meiner 'Lebensbaum-Göttin' spiegelte...Nie zuvor hatte ich diese mit einem Eichblatt in Verbindung gebracht und war deswegen umso tiefer berührt, als ich auch noch die eingangs beschriebene Entdeckung machte. - Mir fiel dazu noch ein, dass sich ja mein Wohnort ebenfalls mit dem Namen dieses herrlichen Baumes schmückt, welcher -ein weiteres, bezeichnendes Attribut- mit zunehmendem Alter bekanntlich immer schöner wird!

Und ausserdem erinnerte ich mich an die Zeit unserer Amerika-Reise, wo ich wohl die beeindruckendste Begegnung mit mehreren altehrwürdigen 'Königinnen' dieser Art erleben durfte.
In meinem inzwischen stillgelegten
>Vorgängerblog< habe ich davon berichtet...Aller guten Dinge sind drei - ein geflügeltes Wort! Und wem bei solchen, sich wiederholenden Zeichen kein Licht aufgeht, dem wird wohl schwerlich noch 'zu helfen sein' :-)

* * *


Und falls es jetzt noch von Interesse sein sollte, wo denn 'so schnell' die Eichenblätter in obigem Bild hergekommen sind: nicht weit von unserer Haustür entfernt steht eine junge Eiche (...), welche alljährlich einen Teil ihres ausgedienten Kleides auf unserem Zugangsweg verteilt. Weil ich es für nötig befand, den Besen in die Hand zu nehmen, konnte ich dort aus dem Vollen schöpfen ;-))



Myra 03.12.2015, 23.48| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Eiche, Eichblatt, Zeichen,

Oktober-Rot




 
Berge von solch wunderschön leuchtenden Ahornblättern und viele andere mehr, habe ich heute und in den vergangenen Tagen zusammengerecht und täglich türmten
sich neue Haufen zum abführen...
Weil in diesem Jahr die sonst in unserer Gegend regelmässig auftretenden Herbststürme ganz einfach ausgeblieben sind, ist die ganze Bescherung auf ziemlich geradem Weg runterwärts geschwebt und hat verschiedenfarbige 'Teppichmuster' auf das dortige Gras oder Moos gemalt...
Im Sonnenschein diese ruhige aber intensive Gartenarbeit zu verrichten, habe ich nicht als Last empfunden, was aber nicht heisst, dass sie nicht ermüdend war :-) und wohl auch noch weiterhin sein wird - weil noch nicht ganz zu Ende...Von einige Bäumen winken noch immer die farbigen herbstlichen Grüsse,
wenngleich es immer weniger werden.

Kaum eine Jahreszeit wie diese, vermittelt uns die liebende Gegenwart der Mutter Gaia in all ihrer Pracht...und so mag es nicht verwundern, dass sich die Herzen noch mehr als sonst den mannigfaltigen Ausdrucksformen der Göttinnen-Bilder öffnen. Und genauso ist mir geschehen, als ich kürzlich auf die schön bunte Webseite
von Sonja Zieman gestossen bin, wo die zahlreichen
>
Gesichter der Göttin <  einem nur so entgegenpurzeln :-)

Und ein weiteres schönes Bild habe ich dort gefunden (und auch gleich bestellt :-), von einem Frauenkreis, den Lebensbaum umringend, ein Motiv, welches in ähnlicher Form auch mich über Jahre begleitet hat. - Davon mehr in meinem nächsten Blog-Beitrag, der diesmal nicht allzu lange auf sich warten lassen wird - versprochen :-)

* * *

Myra 06.11.2015, 18.00| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aussenspiegel | Tags: Blätterberge, Vielfalt, Göttin,

Workshop



Das Datum meines  >Workshop-Angebots<  rückt in greifbare Nähe...
In den letzten Septembertagen* (26./27.) möchte ich gerne - wie angekündigt- auf besondere Weise die Motive meiner Karten vermitteln.

">Achtung: Workshop Wiederholung am  7./8. Mai 2016! - Infos >hier<



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Myra 11.09.2015, 00.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Workshop

fokus



Die Erde spüren - den Himmel berühren - und sich verbinden
mit allem was ist. Die Schöpfung preisen - ihr Ehre und Liebe
erweisen. Die eigene Mitte finden - und ruhen im Seelenlicht...

So weit der Anfang der von mir entwickelten und empfohlenen Bewegungs-Meditation, mein tägliches Mantra
welches mir innere Ruhe und Ausgeglichenheit verleiht.
Wie leicht kann es geschehen, dass wir aus unserer Mitte fallen oder auch fliegen (...) Ein Schubser von aussen, ein unbedachtes Wort von irgendwo, eine schlimme Meldung, ein unangenehmes Sinneserlebnis - und schon sind wir dabei, wieder im Trüben zu fischen, obwohl wir es 'eigentlich' besser wissen sollten...oder wir verlieren uns in den vielen Anregungen und zahlreichen Ablenkungen, bis wir vergessen, was vordem unsere Absicht war.
Da hilft ein solches Blumenbild und insbesondere das leuchtende Zentrum einer solchen Seerose ungemein :-)
Vielleicht existiert die unendliche Vielfalt dieser Herzöffner gerade, damit wir wieder in die eigene Mitte finden, beim Anblick der zentrierten Schönheit allenthalben, wohin das Auge blickt. Bloss schauen, betrachten und entdecken müssen wir es selber und uns berühren lassen von diesem Lockruf zum eigenen Sein...

Zum Schauen und betrachten der etwas anderen Art,möchte ich nun aber gerne einladen, weil es sich gerade so schön anbietet:-)
In den letzten Wochen mussten meine Blogs ein wenig länger warten, weil ich damit beschäftigt war, aus der ziemlich in die Jahre gekommenen Homepage 'erdeundlicht' eine neuere Variante herauszuarbeiten, welche nun den Namen Himmelslicht-Erdgewicht übernommen hat von meinem kürzlich abgeschlossenen anderen Blog.
Die neuen Seiten sind insbesonders meiner Keramik- Leidenschaft gewidmet und werden mit diesem Spiegelbilderblog verknüpft, weil ich hier schon öfters über mein Schaffen berichtet habe.
Die anderen Themen von 'erdeundlicht' werden im Lauf der Zeit auf das Farbnuancenblog verlegt, damit ich mich später von meiner ersten Homepage endgültig verabschieden kann...Alles etwas kompliziert, aber unumgänglich, nachdem mir eine freundliche Kritikerin vor Augen geführt hat, WIE veraltet mein allererster Einstieg ins Web inzwischen geworden ist...
Alles fliesst - und nur wer bereit ist, mitzufliessen und sich Veränderungen anzupassen kann sich mit dem Strom in eine neue Richtung begeben. Dass eine solche auch angesagt ist - wer wollte dies denn schon in Frage stellen ;-)

* * *


Myra 12.06.2015, 11.15| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Innenspiegel

Leuchtkraft




- muss sein:Frühlingsblumen-Sonnenschein, ist soo wohltuend nach den schlimmen Regentagen bei uns in der Schweiz und bedrückenden Meldungen aus fernen Landen...

Fast so wohltuend wie strahlende Kinderaugen sind diese Blumensterne und erinnern an Zeiten der jungen Liebe, wo die eigenen Augen genauso strahlten und leuchteten, ohne irgendwelches Zutun.
Die innere Leuchtkraft lässt sich eben nicht so leicht an und ausschalten, wie unser künstliches Licht, welches besonders bei den Nacht-Eulen, wie ich selber eine bin, manchmal allzu lang die Nacht erhellt. Und wenn dies allmählich zu Schlafmangel führt...ist bald einmal vorbei mit Leuchtkraft, weil dem Körper die nötige Erholungszeit nicht zugestanden wird und somit der ganze Mensch heruntergedimmt wird, was oft fast unmerklich und schleichend vonstatten geht, bis der Mensch beim Blick in den Spiegel sich fragen mag, wo denn nun seine jugendliche Strahlkraft geblieben sei.
Natürlich gibt's noch andere Kraft-Diebe und Energiefresser, welche einen gewissen Welk-Prozess einleiten können, wenn man nicht auf der Hut ist und darauf achtet, rechtzeitig wieder aufzutanken, bevor  die Schäden unumkehrbar werden.
Keiner hört es gerne, jedoch müssen die Technik-'Geschichten' auch zu diesen heimlichen Kräfte-Reduzierern gezählt werden. 
Handy, Wlan u. Co treiben mit ihrer eigenen innewohnenden Strahlkraft Raubbau und manchmal auch Schlimmeres mit unseren Körpern, was jeder selber an sich feststellen kann, wenn mal wieder das Mass an Strahlung voll ist...
Deswegen mein heutiges Fazit: Sorge für Ausgleich und Ausgewogenheit, damit deine innere Strahlkraft erhalten bleibt und sich auch deine Mitmenschen weiterhin daran erfreuen können :-)
Übrigens bin ich im Zuge meiner Recherchen auf eine tolle Jugendsendung gestossen, welche sich die oben genannten 'Missetäter auf geschickte Weise mal vorgeknüpft hat und damit hervorragende Aufklärungsarbeit leistet - für sämtliche Weltmeister im Verdrängen, egal welchen Alters! sei diese wärmstens empfohlen.

***

Myra 05.05.2015, 18.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Seelenspiegel | Tags: Strahlkraft, Strahlung,

Lebenszeichen



Es regt sich was...drinnen wie drausssen sind die Lebenskräfte dabei, sich deutlich bemerkbar zu machen!
Vorbei die Zeit des dahin dümpelns und im Halbschlaf vor sich hindämmerns...
Nicht nur die Pflanzenwelt, sondern auch die Tiere scheinen zu spüren, dass die Zeit für ermeute Aktivität kurz bevor steht:
als erste sind mir die Katzen an allen Ecken und Enden aufgefallen, welche von Einzelgänger auf Gruppendynamik umgeschaltet  haben. Aufgestachelt von Trieben verschiedener Art treten sie wohl zum Zweck der Vermehrung auch vermehrt in Erscheinung:-)
Vereinzelt ist auch schon Vogelgesang zu vernehmen, ein unwiderstehlicher Stimmungsheber für die allermeisten Menschen...
Und dennoch stehen die Zeichen mehr auf Sturm als auf Frohlocken.
Nur selten habe ich mir so inbrünstig gewünscht, dass die Trefferquote der Astrologie sich in einem etwas flexibleren Rahmen halten möge...
Um den Eindruck der Zuspitzung etwas zu relativieren, pflege ich gerne auf moderate Auslegungen
zuzugreifen,
(
astraia wäre da ein gutes Beispiel...)  was ohnehin meiner Art der Annäherung mehr entgegenkommt,
als die andernorts betont sensationell präsentierte Art.

Den Blogbesuchern wünsche ich einen guten Start in den Frühlingsbeginn - möge dieser Hoffnung und Zuversicht wecken!

                                         ***

Myra 04.03.2015, 13.00| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aussenspiegel | Tags: Frühlingserwachen

Frieden






Die Sehnsucht nach Frieden wächst proportional zu den Unruhen,welche die Welt und die Herzen derzeit bewegen und da ist es naheliegend, nach Bildern des inneren Friedens Ausschau zu halten...
Versuche selber, dir eine Insel des inneren Friedens zu schaffen, indem du dich dem Gestalten deiner Umgebung zuwendest,der Natur,oder auch irgendeiner künstlerischenTätigkeit in der du ganz aufgehen kannst...
Das Ziel, ein Werk zu schaffen, welches den prüfenden Blicken deiner Mitmenschen standhält, oder gar lobende Worte erntet,sollte dabei keine grosse Rolle spielen.
Von grösserer Wichtigkeit ist es, möglichst nahe an einen Zustand zu kommen, welcher die nähere und auch die weitere Umgebung ganz einfach verblassen lässt, so dass es dir möglich wird, eine kleine Insel  in der grossen Brandung zu schaffen, wo du dich  wohl und geborgen fühlen kannst um ganz in dir selbst zu ruhen...
Dieses sich sammeln im eigenen Kern mag auf den ersten Blick als etwas `betulich` oder auch egoistisch erscheinen, ist aber weit entfernt davon.
Ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass diese Art Rückzug geradezu lebensnotwendig wird,
je mehr du, ich, wir,
mit politischen Wirren konfrontiert sind, die kein vernünftiger Mensch mehr sortieren kann, geschweige denn ein gehetztes Nervenbündel, wie sie zahlreich durch den Alltag rennen...Mit ein wenig Glück, strahlt das, was du selber geschaffen hast, auf dich selbst zurück, und auch andere Menschen spüren die Seele hinter deinem Werk und mag es noch so `unvollkommen` oder vielleicht auch einfach noch unvollendet sein, wie mein eigener Buddha im Bild :-) Mit diesem hatte ich das schöne Erlebnis, beobachten zu können, dass ein Betrachter deutlich seine Haltung verändert hat, seinen Rücken gerade gerichtet und auch der Ausdruck seines Gesichtes hat sich verändert - wow, dachte ich erstaunt, also hat das was meine Hände in Verbindung mit meinem Herzen schaffen. tatsächlich eine sichtbare Wirkung :-)

* * *


Myra 12.01.2015, 23.05| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Innenspiegel | Tags: Frieden, innere Ruhe,

Familien`bande` :-)




Die `Bande` ist natürlich mit Absicht doppeldeutig zu verstehen...
Einerseits gibt es bekanntlich die oftmals tief reichende Verbundenheit
und andererseits diverse Aspekte der einzelnen Familienmitglieder, welche andere dieser Mitglieder am liebsten auf den Mond oder sonstwohin wünschen würden, was dann in der Summe betrachtet schon sehr an eine etwas weniger liebenswerte Bande im eher verruchten Sinne erinnert ;-)

Mich fasziniert schon seit jeher, was und wer sich in Familien zusammenfindet oder auch zusammen`rottet`...wie unterschiedlicher, wie interessanter :-) aber oftmals auch explosiver!
Je nach ursprünglich gepflegtem Erziehungsstil, treten die Unterschiede mehr oder weniger offen zutage.
Schade finde ich, wenn diese über Rivalitäten und/oder Eifersüchteleien ausgetragen werden, anstatt als mögliches Übungsfeld für Toleranz wahrgenommen zu werden. - Offenbar lässt sich dies aber aus der Distanz etwas leichter bewerkstelligen als ausgerechnet in diesen emotional geladenen Tagen zwischen den Jahren, wo der Begriff `Tuchfühlung` allenthalben hautnah erlebt und in manchen Fällen auch erlitten wird...
Derzeitige Feindseligkeiten gegen die `Anderen` könnten mit grosser Wahrscheinlichkeit um Einiges milder ausfallen, würde die Toleranz auf dem Familien-Übungsplatz gross geschrieben.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen > gelassenen und gelingenden <
Start in das folgende neue Jahr!


***

Myra 27.12.2014, 18.08| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Rückspiegel | Tags: Familie, Toleranz, Unterschiede,

Weich gebettet...



fast ein Seelenbild...
Würden die Seelen vom Himmel fallen, wie die Blätter vom Baum und dann ebenso sanft auf weichem Moos landen können um eine kleine Weile darin zu träumen und sich danach einfach wieder auflösen, um ihrer unmittelbaren Umgebung und dem grossen Ganzen als Nahrung dienen zu können, wäre alles einfach, sinnvoll und schön...
Weil dem aber nicht ganz so ist und alles ein wenig komplizierter abläuft, schaut auch das Resultat der inkarnierten Seelen-Existenz ein wenig anders aus, um nicht zu sagen reichlich kompliziert!
Manchmal überfällt mich der Impuls ganz laut STOP zu rufen und die besten und intelligentesten und vor allem unabhängigen Menschen zu versammeln, damit sie sich einfach mal hinsetzen und gemeinsam beraten, wohin die Reise gehen soll, damit nicht 'das Fussvolk' mit der ewig gleichen Schönfärberei abgespeist wird, wie es auch wieder die heutigen Meldungen tun.

Wie zäher Novembernebel (von dem wir hierzulande vorläufig noch verschont geblieben sind) hält sich hartnäckig das Gefühl, dass wir uns mitsamt dem ganzen Brimborium des technischen Fortschrittes in eine Richtung verrannt haben, welche ins Verderben führt.
Stop! auch an dieser Stelle...was ist denn mit all den aufgewachten Menschen, welche ihre ganze Energie in das Finden neuer Wege stecken, welche sich tatsächlich zusammen tun und versuchen eine ganz andere Richtung einzuschlagen, wo Solidarität und sinnvolle Beschäftigung eine tragende Rolle spielen.
Wer bei ecosia (...) das Stichwort 'alternative Gesellschftsmodelle'(eingibt, kann Stunden damit verbringen, Anregungen für eine bessere Zukunft zu finden und kann sich überlegen, worin sein eigener Beitrag bestehen könnte...
Gedanken in diese Richtung wären durchaus geeignet, die kommende Einkehrzeit ein wenig aufzuhellen :-)


* * *


 

Myra 16.11.2014, 21.10| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aussenspiegel

und nach dem reifen die Fülle...



...reifen, das Thema auch hier(wie neulich in meinem >anderen Blog...Reifeprozesse...und die damit einhergehende Fülle!
Wie könnte die Fülle sich selber wohl anschaulicher präsentieren, als in Form dieser Früchte, wenn sie sich in Augenhöhe oder gar in Mund-Nähe und vor der eigenen Nase ;-) befinden?!
- Es sind dieselben Trauben vor unserem Fenster, welche ich nun im beinah vollendeten Reife-Stadium ein zweites mal fotografiert habe.
Und wieder erscheinen sie mir als inspirierendes Geschenk des Himmels...Nicht umsonst haben sich sogar die tragenden Zweige zu einem runden Himmelstor geöffnet, welches mit seiner beinah perfekten Form mein Herz beglückt.
Erst drei Jahre alt ist dieser Rebstock und beschenkt uns mit einer solch reichen Fracht, dass wir schon fast befürchten müssen, dass die Stütze zusammenbricht, obwohl schon ein Grossteil geerntet wurde um das Gewicht wenigstens ein wenig zu reduzieren.
Und - was tun mit dieser Fülle, bei einem nunmehr 2 Personen-Haushalt?
Keine Sorge - dieses Problem lässt sich mit Leichtigkeit lösen:
Ein Teil davon wird täglich genüsslich 'verputzt' und ein weiterer Teil wandert in die Tiefkühltruhe von wo dieser regelmässig wieder 'abgebaut' wird, um zahlreiche Apfelkuchen zu verfeinern und besonders saftig zu gestalten. Rosinen passen auch in dieser Form ausgezeichnet zu Äpfeln...und davon gibt's in diesem Jahr ebenfalls eine beachtliche Menge, nicht nur bei uns.

"Was ist Glück?" wurde kürzlich in die Gesprächsrunde geworfen: es sei in der Schule thematisiert worden und die Fragestellung eigne sich ausgezeichnet als Allroundstoff für verschiedene Aufgaben-Stellungen. Die rührige Lehrerin wird es als Theaterstück inszenieren und die Kinder auf die 'Pirsch' schicken, damit diese ihre Mitmenschen darüber befragen und interviewen können.
Mit einer solchen Frage verhält es sich ein wenig wie mit einem Ohrwurm...sie lässt einen nicht so schnell wieder los und man muss schon ziemlich hartgesotten sein um sie sich nicht gleich selber zu stellen...und angesichts dessen, was bei uns einfach so vor dem Fenster hängt, brauchen wir auch gar nicht lange nachzudenken: die Antwort fällt über die Augen von alleine in den Mund :-))


* * *


 

 

Myra 01.10.2014, 23.34| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aussenspiegel | Tags: Fülle, Glück,

War's das?




Sommer ade...der Vorhang ist gefallen,
bevor die Veranstaltung wirklich stattgefunden hat.
Da war wohl die Hauptprobe einfach etwas zu früh angesetzt...

Landauf, landab war die Klage über diesen Nicht-Sommer zu vernehmen - ein Ausbund an Unvollkommenheit ;-)
Aber dennoch...(ich wäre nicht ich, käme ich dabei nicht auf positive Aspekte...) gab es auch immer wieder zahlreiche Sonnenfenster, Wolkenbilder und beeindruckende Stimmungsbilder zum Geniessen - und selten habe ich derartiges intensiver genossen. 'Was will gelten, macht sich selten', war ein Lieblingsspruch in meiner Jugendzeit und der lässt sich gerade ganz geschmeidig einfügen, lach!

Die besondere Qualität des Unvollkommenen wird nirgends so schön zelebriert wie in Japan, was mich bei unserer Reise vor vielen Jahren besonders beeindruckte. Es war umso erstaunlicher, als man dort ebenfalls mehr als sonstwo, beinah auf Schritt und Tritt einem absoluten Perfektionismus begegnet, der seinesgleichen sucht...
Könnte es sein, dass die menschliche Psyche im Fall von solchen Extremen von alleine für Ausgleich sorgt? Und was läge da näher, als die Hoffnung, dass Mutter Natur dies genauso hält und uns vielleicht im nächsten Sommer für die diesjährige Ungemach entschädigt?!
Auch ein schöner Herbst würde garantiert von zahlreichen Menschen dankbar in Empfang genommen - wetten dass? :-)


* * *





Myra 26.08.2014, 22.13| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Unvollkommenheit, Sommer, Herbst,

Balance





Ist manchmal gar nicht eben leicht, im Lot zu bleiben.
...Im Leben nicht, im Alltag auch nicht und in Beziehungen
vielleicht noch weniger.

Das Rauf und Runter, Hin und Her und dann auch schon mal im
 Kreis herum sich drehen, hat mich zu diesem Schaukelpaar
inspiriert, welches so beweglich ist, wie eben beschrieben.

Soll eine Beziehung beständig bleiben können, ist Flexibilität wohl eines der wichtigsten Attribute, welches gleich nach der Liebe, auch jener zu sich selbst, rangiert. - Ohnedem geht gar nix ;-)
Die Kunst besteht nun darin, den Schnittpunkt ausfindig zu machen, wo sich Egoismus mit Selbstliebe treffen, um sich dann für die Gratwanderung fit machen zu können, welche zweifellos daraus erfolgt.

Wer es schafft, dabei die Balance zu finden, wird bald mit Freude auf weite Strecken in Harmonie zurückblicken können und sich vielleicht in der Annahme in Sicherheit wiegen, dass dies noch lange so weiter gehen könnte. - Eines anderen belehrt kann allerdings werden, wer erleben muss, dass ein Partner, eine Partnerin krank oder pflegebedürftig wird.

Dies bedeutet vorerst mal, dass die beidseitige Situation neu austariert werden muss, und dass nun, was vorher aus einer gesunden Selbstliebe heraus in Anspruch genommen wurde,  mit einem Mal als purer Egoismus erscheint...

Eigene Ziele zu verfolgen, während jemand an meiner Seite stumm vor sich hin leidet, (nur mal so als Annahme) könnte deutlich schwieriger werden, als es einmal ohne solches Leiden war.
Dies nicht zuletzt, weil sich so was 'altmodisches' wie das Gewissen meldet...was mit anderen Worten heisst, die Ge-wissheit, dass es mir nicht wohl dabei sein würde, meinen Interessen nachzugehen, wenn ich vielleicht von dem Menschen an meiner Seite dringend gebraucht werde.

Das Bild vom ausbalancieren, welches in obiger Paarfigur zum Ausdruck kommt, wird zur handgreiflichen Notwendigkeit - und wenn ich es so richtig bedenke, lässt es sich auch auf den 'Rest' der Menschheit übertragen...

* * *

Myra 06.07.2014, 15.06| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Innenspiegel | Tags: im Lot sein, Selbstliebe, Egoismus,

unverhofft...



...kommt oft.
Was hier als harmlose Redewendung daherkommt, hat dennoch das Potential , so einiges in Bewegung oder gar regelrecht durcheinander zu bringen.
Die schönsten Pläne kann gleich vergessen, wer die Nachricht erhält, dass demnächst ein Spitalaufenthalt fällig wäre.
Und im fortgeschrittenen Alter kommt unweigerlich das bange Gefühl dazu, ob es sich nicht etwa um ein Abschied-nehmen-müssen handeln könnte (?)
Man braucht keine ängstliche Veranlagung um dadurch in eine ziemliche Unruhe hineinzurutschen und um sich alle Eventualitäten durch Kopf und Herz ziehen zu lassen.
Es genügt durchaus eine realistische Ader der inneren Stimme, welche  einem zuflüstert: sei auf alles gefasst und akzeptiere einfach, dass es so oder so ausgehen könnte.
Dies ist alles andere als leicht, aber es ist sinnvoll und gleichzeitig ein Ansporn, in jeder Lebenssituation so viel Eigenverantwortung zu übernehmen, dass ein eventuelles plötzliches Allein-dastehen dich nicht völlig aus der Bahn werfen würde...
Leichter gesagt als getan - und nach überstandener Bewährungsprobe ist es nichtsdestotrotz eine unglaubliche Erleichterung, wenn alles 'nochmal' weitergehen darf wie man es sich 'davor' bereits so schön und angenehm eingerichtet hatte.
Die Dankbarkeit dafür überwiegt bei weitem den Unwillen über vereitelte Pläne.

Drum Leute: lebt heute und nicht erst morgen, 
weil keiner weiss wie das Morgen tatsächlich aussieht.


* * *

Myra 16.04.2014, 00.27| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Innenspiegel | Tags: Unruhe, Abschied, Bewährung,

Medium



Nein - damit sind keine Channelling-Medium-Menschen gemeint, wie die allgegenwärtigen Eso-Themen vielleicht suggerieren könnten...

"Dies ist nicht mein Medium" sagte eine künstlerisch tätige liebe Brieffreundin, als ich mich über ihre manchmal
missverständliche Art zu schreiben
beschwerte.
Das war eines jener Aha-Erlebnisse, die ich nicht missen möchte, weil es tatsächlich sehr wichtig sein kann, welches Medium -im Sinne von Ausdrucksmittel- gewählt wird, wenn etwas so erscheinen soll, wie es ursprünglich gedacht war...

Ich empfand es damals als eine ziemlich 'gestelzte' Art, sich auszudrücken und brauchte eine geraume Zeit, um nicht nur Verständnis dafür aufzubringen, sondern auch tatsächlich zu verstehen,
wie recht sie hatte :-)

Wenn 'etwas' in der Seele gärt und nach draussen getragen werden möchte, dann will es vorerst einfach raus, ohne zu fragen wie es denn empfangen wird. Also wird die erst-beste Möglichkeit ergriffen, um die (mutmassliche) Emotion, (welche auch eine Botschaft sein könnte oder einfach ein zu gestaltender Einfall) also um sie einzukleiden, damit sie in der richtigen Verpackung losgeschickt werden kann. - Eigentlich müsste ich fast jedes zweite vorangegangen Wort in Gänsefüsschen setzen, verzichte jetzt aber darauf ;-) Der so bedrängte musische Mensch wird nach dem (Transport-) Mittel greifen, das er am geschicktesten handhaben kann, sei es ein Instrument, ein Pinsel, ein anderes Werkzeug oder Schreibutensil. Oder natürlich auch die Tastatur seiner Wahl: warum fällt mir das jetzt wohl als letztes ein ;-)
wo ich doch selber bereits seit einigen Jahren mehrheitlich
gerade dieses Medium (!) verwende...
Und dann, wenn eines der obigen Transportmittel als erstes herhalten musste,
folgt bald einmal die Ernüchterung: nicht immer erzeugt das Mittel der ersten Wahl den erwünschten Effekt und das kann eine längere Such-Phase zur Folge haben, was manchmal auch
mit Leidensdruck verbunden ist.

Umso stärker sind dann aber auch die Glücksgefühle, wenn das Gewünschte durch das Herbei-Sehnen sich überraschend finden lässt :-)

So geschehen, wenn auch nur im Kleinen, mit meinen Karten-Motiven, für die ich mir mehr Transparenz und ein freies Schweben im Raum gewünscht hatte...und die Erfüllung dieses Wunsches kam sozusagen über Nacht, als ich die mit weisser Seide bespannten Fensterrähmchen entdeckte, welche mit meinen Motiven bedruckt werden und dann als
Transparentbilder in verschiedensten Variationen
aufgehängt werden können.
Da strahlt und hüpft mein Künstlerherz - und vor Freude darüber ist nun auch noch dieser nicht mehr enden wollende Blogpost entstanden :-))

* * *
 

Myra 17.01.2014, 23.15| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aussenspiegel | Tags: vermitteln, zum Ausdruck bringen,

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