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Thema: Seelenspiegel

Leuchtkraft




- muss sein:Frühlingsblumen-Sonnenschein, ist soo wohltuend nach den schlimmen Regentagen bei uns in der Schweiz und bedrückenden Meldungen aus fernen Landen...

Fast so wohltuend wie strahlende Kinderaugen sind diese Blumensterne und erinnern an Zeiten der jungen Liebe, wo die eigenen Augen genauso strahlten und leuchteten, ohne irgendwelches Zutun.
Die innere Leuchtkraft lässt sich eben nicht so leicht an und ausschalten, wie unser künstliches Licht, welches besonders bei den Nacht-Eulen, wie ich selber eine bin, manchmal allzu lang die Nacht erhellt. Und wenn dies allmählich zu Schlafmangel führt...ist bald einmal vorbei mit Leuchtkraft, weil dem Körper die nötige Erholungszeit nicht zugestanden wird und somit der ganze Mensch heruntergedimmt wird, was oft fast unmerklich und schleichend vonstatten geht, bis der Mensch beim Blick in den Spiegel sich fragen mag, wo denn nun seine jugendliche Strahlkraft geblieben sei.
Natürlich gibt's noch andere Kraft-Diebe und Energiefresser, welche einen gewissen Welk-Prozess einleiten können, wenn man nicht auf der Hut ist und darauf achtet, rechtzeitig wieder aufzutanken, bevor  die Schäden unumkehrbar werden.
Keiner hört es gerne, jedoch müssen die Technik-'Geschichten' auch zu diesen heimlichen Kräfte-Reduzierern gezählt werden. 
Handy, Wlan u. Co treiben mit ihrer eigenen innewohnenden Strahlkraft Raubbau und manchmal auch Schlimmeres mit unseren Körpern, was jeder selber an sich feststellen kann, wenn mal wieder das Mass an Strahlung voll ist...
Deswegen mein heutiges Fazit: Sorge für Ausgleich und Ausgewogenheit, damit deine innere Strahlkraft erhalten bleibt und sich auch deine Mitmenschen weiterhin daran erfreuen können :-)
Übrigens bin ich im Zuge meiner Recherchen auf eine tolle Jugendsendung gestossen, welche sich die oben genannten 'Missetäter auf geschickte Weise mal vorgeknüpft hat und damit hervorragende Aufklärungsarbeit leistet - für sämtliche Weltmeister im Verdrängen, egal welchen Alters! sei diese wärmstens empfohlen.

***

Myra 05.05.2015, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Symbolschmuck




Wer sich auf meiner HP 'erdeundlicht' bereits ein wenig umgesehen hat, konnte unschwer feststellen, dass meine dortigen Fotos mit einer ziemlich mangelhaften Camera aufgenommen worden sind..., was sich leider besonders deutlich an dem kleinen Bild vom Symbolschmuck zeigt. Inzwischen bin ich etwas besser ausgestattet und kann die kleinen Werke realistischer präsentieren...wobei ich gleich einflechten muss, dass es sich zum Teil um Rohlinge handelt oder um Prototypen, welche auch noch in anderen Farbvarianten erhältlich sein werden. Die meisten hier gezeigten Exemplare wurden mit Acrylfarben bemalt, was 'eigentlich' etwas frevelhaft erscheint...hat aber lediglich damit zu tun, dass mir länger nicht klar geworden ist, welche Glasuren am besten geeignet wären, um die Motive nicht mit 'Couverture-Anmutung' zu belasten.
Bin gerade dabei, einige geeignete Glasuren auszuprobieren und habe als Zwischenlösung eine Antik-Behandlung ausgesucht, welche danach mit einem Seidenglanzlack überzogen wird. Nach und nach werde ich hier über meine Versuche berichten und würde mich über Rückmeldungen freuen.
Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass vor einer Bestellung die Finish-Variante ausgesucht werden kann, welche am besten gefällt :-)

Die Überlegung, ob rot- oder weiss brennender Ton verwendet wird, wirkt sich ebenso auf das finale Farbbild aus, was deswegen auch in meine neuen Versuche einbezogen wird.
  Bei Interesse an dem einen oder anderen Motiv,

bitte ich
um Mitteilung per e-mail

Die Motive unterliegen dem Copyright und dürfen nur mit meiner Erlaubnis oder in meinen eigenen Workshops verwendet werden, wo sie auch in andere Formen einfliessen können :-)





Mehr Motive befinden sich >hier< im Blog


* * *

Myra 23.08.2013, 22.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Form und Sein


.

Manchmal - mit etwas Glück - wache ich morgens auf - und fühle mich beschenkt, weil ein Gedanke mich streift, vom dem ich spüre, dass er von Bedeutung ist: für mich und vielleicht auch für andere. Dies als Impuls zu erkennen und die adäquate Art des Handelns wählen zu können, ist auch wieder 'Glückssache' oder eine Frage der Kreativität, welche gerade zur Verfügung steht?
Es kann dazu führen, dass ich mich in die Werkstatt begebe, um etwas Neues entstehen zu lassen, dass ich es schreibend 'erfasse' oder einfach nur einem offenen Ohr mitteile. Wichtig ist, dass damit etwas geschieht, damit der empfundene Wert sich nicht unbeachtet wieder ins Nichts auflöst...

Der aufleuchtende Gedanke war,
wie schon aus der Überschrift ersichtlich:

"Die Form beinhaltet das Sein."
oder, mit anderen Worten:

"Die Form ist der Ausdruck des Seins."

Und fast gleichzeitig folgte der Gedanke:

"Bewegung ist der Ausdruck des Lebens."
(Davon habe ich erst gestern >hier< geschrieben)

Form und Bewegung kann eigentlich kaum eindrücklicher dargestellt werden, als mit den Gegensätzen, welche im Bild mit der Flusskunst sichtbar werden. Die Schwere der Steinmaterie, deren Schwerkraft beinah aufgehoben scheint, verbunden mit dem Fliessen des Wassers.

Beides wird von der Seele wahrgenommen, im Wissen dass es eigentlich 'nicht sein kann', und dennoch eine Kraft und Ruhe ausstrahlt, welche die Aussage meines Eingangsgedankens zu bestätigen scheint.
 
Wenn ich mich mit dem formen von Formen :-) beschäftige,
sucht mein inneres Sein (...) nach dem idealen Ausdruck dessen,
was geformt werden soll.
Dieses Tun führt in die Mitte (des Seins)
und vermittelt ein ganz anderes Gefühl, als das Schreiben darüber.
Fast ist es so, dass es mich beim Schreiben mahnt, darob nicht zu vergessen...
.



 

Myra 19.01.2012, 21.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Eine Geste des Mitfühlens


* * *

Die Ereignisse im fernen Japan, das meinem  Herzen näher liegt, als die Real-Distanz vermuten lassen könnte, sind für mich der Anlass, auch hier einige Gedanken darzulegen, welche ich diesem gegenwärtig tief erschütterten Volk widmen möchte.
In erster Linie möchte ich mich vor einer Kultur verneigen, welche sich nirgendwo sonst auf dieser weiten Welt so finden lässt, wenngleich die Meinung besteht, dass vieles aus China übernommen wurde. Das Insel-Dasein hat dafür gesorgt, dass sich dennoch etwas Einmaliges geformt und entwickelt hat, von dem kaum ein Besucher, kaum eine Besucherin unberührt bleibt.
Dies konnte ich, zusammen mit meinem Partner, auf einer
Japanreise 
vor einigen Jahren während weniger Wochen erfahren. Wir haben von dort sehr viele Anregungen für Haus und Garten  empfangen und auch mein Formgestaltungsdrang wurde in neue Wege geleitet.  Die hier gezeigte Plastik "meine Kwanyin" ist nur eines der Beispiele von Inspirationen, welche mir durch diese Reise zuteil wurden.

Möge sie leuchten in unsere Herzen und in das ferne Land, dem die Welt vielleicht mehr verdankt als wir zu ahnen vermögen!

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Myra 15.03.2011, 13.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL

inside - outside


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Dieses Bild scheint mir ein gutes Beispiel dafür zu sein, wie Inneres und Äusseres sich verweben und zu einem runden Ganzen werden können. Der Indoor-Bonsai, welcher in greifbarer Nähe erscheint, verliert durch den durchlichteten Rhodostrauch vor dem Fenster seine dunkle Strenge. Man könnte glauben, dass er selber diese ätherisch wirkenden Blüten trägt. Der (für mich) überraschende Anblick hat mich gleich zum fotografieren angeregt und mir ist einmal mehr das geflügelte Wort eingefallen: Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters...und ich würde sagen, sie liegt in der Empfindung der schauenden Seele oder des fühlenden Herzens, um noch eins draufzusetzen ;-)
Gerade vor wenigen Tagen sind mir folgende Zeilen begegnet:
"Wie schaut man eigentlich? Grappscht man nur mit seiner Intention die grössten Reize mal so an und hat dann "alles gesehen"? Sieht man nur "Dinge", oder auch den Lichtraum zwischen den Dingen. der die Eindrücke in Reflektionen miteinander verwebt, Hervorhebungen schafft, den Seelenraum organisiert, die Einzeldinge zu sprechenden Kompositionen verwebt?"
.
Solche Zeilen sind wohl nur in anthroposophischen Zusammenhängen anzutreffen und genau diese Art der tiefen Selbstreflexion ist es, was mich von Anfang an, d.h. vor vielen Jahren schon, angezogen hat und mich bis in die Gegenwart hinein daran gehindert hat, dieser manchmal schon recht verschroben wirkenden 'Strömung' den Rücken zu kehren.
Seit ich ausserdem die Zeitschrift Info3 entdecket habe (aus der die Zeilen stammen) bin ich richtig froh darüber, dass neues Leben und Aufgeschlossenheit dort Einzug halten.
Die Schätze, welche in dieser Vereinigung noch verborgen liegen, können wohl erst gehoben werden, wenn der Staub der Dekaden von frischen Winden weggepustet wird.
Dann könnten endlich so manche Impulse, welche gerade dringend gebraucht werden, in die Realität umgesetzt werden, von innen nach draussen, wie ursprünglich gedacht.


 

Myra 11.06.2010, 23.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL

wachsen und gedeihen



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.Frisch ab Presse sozusagen, kommt dieses Wachstums-Symbol, über dem ich nun seit einigen Tagen 'gebrütet' habe ;-) Im Zuge von Gedanken über eine möglichst einfache und verständliche Einführung, meine Meditationskarten betreffend, ist mir ein- und aufgefallen, dass in den meisten Karten dieselben Kräfte wirksam sind, welche mich schon zu Beginn meiner künstlerischen Versuche faszinierten und inspirierten...Irgendwo auf dem Estrich gibt es noch ein nicht gerade besonders ansehnliches Exemplar von 'Relief' zu ebendiesem Thema :-)
Die treibenden Kräfte, welche sich den Weg ihrer Bestimmung bahnen um danach als befruchtender Segen wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren hat schon Goethe mit eindrucksvollen Worten beschrieben:

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Wie alles sich zum Ganzen webt
eins in dem andern wirkt und lebt!
Wie Himmelskräfte auf und nieder steigen
und sich die goldnen Eimer reichen.
Mit Segen duftenden Schwingen
Vom Himmel durch die Erde dringen,
harmonisch all das All durchklingen.
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Und wenn ich nach all den Jahren dieses Gedicht wieder lese, stelle ich mit einem Schauer auf dem Rücken fest, was für eine tiefe Spur diese Worte in mir hinterlassen haben...Von nichts anderem handeln die ganzen Themen in meinen Karten!
Was mich am allermeisten erstaunt, ist die grosse Zeitspanne, welche zwischen dem damaligen Eindruck und meinem heutigen Schaffen liegt...und wie geradlinig die Kraft sich ihren Weg gebahnt hat - ohne innere Absicht, aber mit innerem Drang über Jahre hinweg.
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P.S. Obiges Bild ist ein Entwurf - es besteht weiterer Sitzungsbedarf ;-)
dennoch bitte ich um Beachtung des Copyrights.




Myra 12.04.2010, 00.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL

geheimnisvolles

Seero.07 003.jpg

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Wer kennt sie nicht, die Schattenmalereien unserer Wälder und lauschiger Gartenwinkel? Man kann das Moos im Foto förmlich  riechen, und eintauchen in eine geheimnisvolle Welt, die so leicht verloren geht in all dem geschäftigen Tun, welches zumeist so wenig 'einbringt'...

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Wie reich kann man sich dagegen fühlen, wenn man die Fähigkeiten wieder findet, welche irgendwann auf der Strecke zwischen Kindheit und erwachsen sein verloren gehen: das träumen und sich vertiefen in die Bilder und Muster der Mutter Natur...Auf Schritt und Tritt begegnen wir neuen kleinen und grossen Wundern und einer Vielfalt an Anregungen die wir beglückt mit nachhause nehmen können.

Genau wie Düfte können auch Bilder längst Vergangenes wieder hervor-zaubern. -Wir brauchen nur Herz und Augen zu öffnen und hineinzugleiten in die Welt der Seelentiefen...

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Myra 20.06.2008, 00.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Mutterkraft

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qyin und.jpg

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QUAN YIN

.....die Göttin des Mitgefühls, ist  die im chinesischen Pantheon am höchsten verehrte Gottheit. Quan bedeutet Erde und Yin steht für die dynamische weibliche Lebenskraft. Quan Yins Stärke ist wie Seide hinter Weichheit verborgen. Sie wird oft auf einem Delphin reitend dargestellt - eine wunderbare Vorstellung von ungezähmter weiblicher Kraft.

Die Göttin, die auf den wilden Kräften reitet, sie jedoch nicht beherrscht, ist der Schlüssel zum Glück. Ihre Gabe der Gelassenheit ist das Geheimnis, das kein Geheimnis ist. Die Befähigung für tiefes Verstehen, mitfühlende Weisheit und mutiges, fähiges Handeln war von Anbeginn in Frauen angelegt. Eine jede wird aus der Ganzheit heraus geboren.

Empfängnis und Vollendung stehen im Zentrum jedes Saatkorns.

Quan Yins Kraft des Mitgefühls kommt zum Tragen, wenn wir uns in unserer Gesamtheit annehmen und ehren...

So steht es geschrieben im kleinen Buch der Göttinnen für jede Jahreszeit von Nancy Blair

Weil mich dieser Text tief berührte und ich mich schon länger zu dieser Göttin hingezogen fühlte, erwachte in mir der Wunsch sie zu gestalten und ihr schönes Wesen auf meine Weise zum Ausdruck zu bringen. - Es hat über ein Jahr gebraucht, bis sie den Weg ins Feuer gehen wollte - und jetzt, im Monat Mai steht sie da und strahlt mich an, strahlt mir ins Herz hinein :-)  und will für alle strahlen, welche dafür offen sind...

Myra 12.05.2007, 21.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sommertraum

Mir träumte einen wundersamen Traum...

Ich glaubte, ich wäre ein Teil von dieser Anderswelt, welche im Stillen vor sich hinwebt und schwebt und flüstert.

(Leider kenne ich die Herkunft nicht von dem nun folgenden Bild, finde es aber so bezaubernd, dass ich nicht widerstehen kann, es dennoch hier leuchten zu lassen und vielleicht kann mir jemand auf die Spur helfen?) 

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.sommerfee.jpg

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Mir träumte, da wären lauter kleine Wesen, welche sich lieben und lachen und scherzen, sich liebkosen und necken und ganz einfach sich über ihr Dasein erfreun. Sie betrachten die Menschen, welche in ihrem Wahn sich abrackern und grämen und fürchten...und möchten soo gerne diesen armen guten Seelen Hilfe leisten...bloss, wie sollen sie's denn anpacken, wenn wir nicht auf sie achten, weil wir verlernt haben in die milden Sommernächte hineinzulauschen?

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Myra 22.06.2006, 22.11 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Himmelsgeschenk

...anders kann ich es nicht bezeichnen.  - Es war gestern, als durch eine mail das Thema Iris in mir anklang...Es war heute, als die Iris an unserem Teich die erste Blüte öffnete und mich zum vorgängigen Text inspirierte.....und es mag unglaublich klingen, ist aber so, dass ich ,  nachdem ich  so gegen 19 Uhr den Text nochmal durchlas, aus dem Fenster guckte und  die dunklen Wolken sah, welche noch ein paar Regentropfen fallen liessen und  dazwischen die Abendsonne. Ich dachte bei mir, dies wäre eigentlich optimal für einen Regenbogen und ging kurz raus in Richtung Teich - und was sah' ich da? Seht selbst...: ein Glücksmoment, so richtig schön zum teilen :-))

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Myra 20.05.2006, 22.07 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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/shops/6402


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