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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Innenspiegel

Krone richten :-)






Wie heisst es so schön: ...Hinfallen, aufstehn, Krone richten und weitergehn! 

Meine Krone habe ich gestern kurzerhand mitten in den Frühling hinein platziert, womit ich ein Zeichen setzen will, gegen die neue Bedeutung, welche diesem Begriff in diesen Tagen zugemessen wird. 
Wichtiger denn je erscheint mir gerade jetzt, der Schönheit und den eben erwachten Frühlingskräften Tür und Tor und alle Sinne zu öffnen, um selber bei Kräften bleiben zu können...
Dem Ansturm von Gedanken, welcher uns gerade umbraust, standzuhalten und in der eigenen Mitte zu bleiben, fällt wohl nicht nur mir nicht ganz leicht und gerade deswegen möchte ich hier wieder einmal auf meine > Bewegungs-Meditation  aufmerksam machen, welche in relativ kurzer Zeit die Wogen zu glätten vermag und sich auch besonders gut eignet , den Alltag zu überstrahlen, wann immer die dazu gehörenden Bilder abgerufen werden...

Schon allein die Worte: Die Erde spüren - den Himmel berühren - und sich verbinden mit allem was ist - , sie vermitteln ein zurechtrücken, ähnlich dem oben erwähnten 'Krone richten' ;-) und helfen auch mir, alltägliche 'Durchhänger' leichter zu bewältigen. 

Ich wünsche allen, die hier lesen, im Sinne der buddhistischen Lehre:

Friede allen Wesen - sie mögen alle glücklich sein und frei von Angst!

* * *

Myra 18.03.2020, 13.30 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Komme mir bloss nicht...

 



Komme mir bloss nicht mit…altmodischen Sprüchen!

Komme mir nicht mit der Bibel -

und schon gar nicht mit Jesus…

obwohl... da auch Brauchbares zu finden wäre,

wie zum Beispiel:


"Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!"


In Zeiten, wo mit zahlreichen Fingern auf andere gezeigt wird, welche sich nicht 'konform verhalten, könnte es eigentlich durchaus von Nutzen sein, bei sich bietender Gelegenheit in sich hineinzuschauen und zu -horchen, wo denn sich die eigenen Anteile verstecken, welche besonders heftige Ablehnung erzeugen, wenn sie uns als Spiegel vor die Nase treten. - Bin ich denn wirklich so viel 'besser', wie ich meine zu sein? Und wie wäre ich denn wohl unter anderen, ungünstigeren Umständen, oder in schwierigen, angespannten Situationen? 


Und in Zeiten, wo die Coach-Szene ganze Landstriche davon überzeugt, wie grossartig wir doch alle sind und wie sehr die wahren inneren Werte verkannt werden, kann es sich dennoch als sinnvoll erweisen, einfach nur 'zur Abwechslung' mal wieder eine etwas selbstkritischere Nabelschau zu halten und damit den eigenen Anteil an den Schönheitsfehlern im menschlichen Umgang ausfindig zu machen...


Soviel mal wieder zum Spiegelbild-Thema :-)


* * *

 

Myra 22.10.2019, 13.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Herzfeuer-Gedanken



 

Zur vergangenen Vollmondnacht mit Löwenenergie verspürte ich den Impuls, mal wieder in meine Karten zu schauen.

Bei der inneren Frage kam bald die Antwort, dass die erneute Besinnung auf die grosse Göttin ein wichtiges Thema wäre…worauf sich auch gleich als erstes meine Mutterkarte zeigte, welche für bedingungslose Liebe steht…

Meine bevorzugte Art, die Karten auszulegen, teilt die Ansicht in

-Geistigen Bereich (obere vier Karten)

-Seelischen Bereich (vier Karten rechts)

-Verstandes Bereich (vier Karten links)

-Bereich der Materie, des Umsetzens (die vier untersten Karten)

Die Karte im Zentrum zeigt die aktuelle Energie – es ist in diesem Beispiel die Feuerkarte, was ich als 'punktgenau stimmig' empfand .

Die gegenwärtige Himmelskonstellation spricht eine deutliche Sprache und weist auf die reinigende Feuerkraft der Liebe hin…

Auf der linken Seite befinden  sich die Baum-und  die Willenskarte, welche für Standhaftigkeit und Durchsetzungskraft stehen.                                             Die spielerische Gefühlskarte, zusammen mit der Strahlenkraft unterstützen die anstehenden Pläne.

Auf der Seelenseite zeigen die Allkarte und das Meeresbild zusammen mit der Instinkt-Karte, dass sich alle Kräfte im 'Fluss des Lebens' vereinen, um das umzusetzen, was im unteren Bereich zum Vorschein kommen möchte: Harmonie, Entwicklung, Behutsamkeit führen zu strahlender Freude (Sonnenkarte) und bringen die Klarheit und Liebe zum Ausdruck, welche sich in den oberen Karten zeigt.

Diese vielleicht etwas trocken wirkende Beschreibung – soll und kann nicht mehr sein als ein Hinweis darauf, wie inspirierend und unterstützend die Motive wirksam werden können, wenn die innere Haltung und Bereitschaft vorhanden sind, sich darauf einzulassen und sich meditativ hinein   zu versenken…


* * *


Myra 17.08.2019, 18.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der rote Akzent




Wie der oft zitierte rote Faden...
durchziehen rote Akzente immer wieder mein Leben.

Ein besonderes Bild, auf dunkelrotem Seidenstoff, durchstrahlt.seit kurzem unseren Wohnraum und brachte
mich dazu, über die Farbe Rot in meinem Leben. nochmal neu nachzudenken. - Eigentlich gehört ja dieses Thema in mein Farbnuancen-Blog...aber dennoch habe ich mich dafür entschieden, stattdessen hier darüber zu schreiben, weil Grün und Rot im Spiegelbilderblog seit je darauf hinweisen, dass diese Farben in meinem Leben eine nicht unwesentliche Rolle spielen.
(Beide sind -nebenbei erwähnt- Farben des Lebens!)

Ich mag alle Farben und ihre unterschiedlichen Nuancen sehr gern, kann in Farben schon beinah wie in Tönen schwelgen...

Was das Rot betrifft, habe ich übrigens festgestellt, dass mit zunehmendem Alter mir das eher dunklere, etwas gedämpfte Rot besonders gefällt. (Es wäre vielleicht eine Überlegung wert, ob dies mit einem Rückzug des Lebens nach innen zusammenhängt)

Manchmal berührt mich eine Farbe besonders tief, wie auch schon geschildert und manchmal ruft mich eine ganz bestimmte Farbe und zupft mich gleichsam, um sich bermerkbar zu machen, um mir zu sagen: schau, genau da gehör ich hin - und wenn du meinem Ruf nicht folgst, dann fehlt hier was und ich lass nicht locker, bis du mich erhörst! :-)
So ging es mir z.B. mit einem anderen Bild in unserem Wohnraum, wo ich stets das Gefühl hatte, da gehört einfach noch ein roter Akzent mit rein...Weil es aber nicht von mir gemalt worden ist, fand ich diesen meinen Gedanken selber ziemlich 'anmassend'  und gab mich dann damit zufrieden, irgendwo sonst meinen dort vermissten roten Akzent zu setzen...

Ein wenig eigenartig finde ich ja selber diesen kleinen 'Tick' von mir und das erst recht, da Rot nicht etwa meine Lieblingsfarbe ist.
Ich würde sie eher als die Würze, den Pfeffer, meiner Farb-Empfindungs-Palette bezeichnen und bei meinen Ursachen-Forschungs-Überlegungen habe ich auch rausgefunden, dass es doch einige rote Kleidungsstücke im Laufe meines Lebens gab, welche mit glücklichen Zeiten und freudigen Ereignissen im Zusammenhang stehen, was zu meiner 'Entlastung' noch erwähnt sein darf. :-)

* * *

Myra 24.06.2019, 01.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Frühlings-Erwachen






Wie schön wäre es doch, würden die Menschen, wo auch immer  auf unserem wunderbaren Planeten sich der Frühling ankündet, dies zum Anlass nehmen, selber ihre inneren Kräfte zu neuem Leben zu erwecken, sich mit offenen Augen umzusehen , einen ganz neuen Blick zu entwickeln auf die Dinge und das Geschehen im Aussen und auf das was sich im Inneren regen möchte....Das Erwachen könnte eine endlose Reise antreten durch alle Gefilde unserer Welt und wie ein Wirbelwind endlich die neue frische Brise in alle Seelenwinkel bringen, welche noch in nebliger Trübsal vor sich hindämmern.


Auch mein Symbol beinhaltet diese erneuernden Frühlingskräfte, einhergehend mit Dankbarkeits- und Ehrerbietungsgefühlen für Alles was ist. 


Seit längerer Zeit spüre ich ausserdem, dass die Karten-Gestalt der intuitiv empfangenen Symbole nur eine der Möglichkeiten darstellt, den Weg zu den Menschen-Herzen zu finden. 


Die neuen Drucktechniken machen es möglich, eigene Kreationen auf unterschiedlichen Materialien anzubringen und haben - wie könnte es anders sein - auch meine Spielfreude geweckt. 


Bereits vor einiger Zeit hatte ich damit meine ersten Versuche gemacht,  wie auf  der Webseite 'Inner-Spheres" zu sehen ist...und Weiteres anbringen auf Stoffen und anderen Materialien wird in diesem Blog in Kürze auch zu sehen sein.  

Ich freue mich auf Euer Interesse  und am baldigen Frühlings-Erwachen, welches sich  auch bei mir mit neuen Plänen bereits angekündigt hat :-)


* * *



Myra 06.02.2019, 13.25 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heile Welt


Heile Welt…

Davon träumen darf der Mensch – auch heute noch, in einer Zeit, da solche Begriffe derartig fremdbesetzt und Bedeutungs-verdreht interpretiert werden, dass kaum jemand sich noch traut, sowas in den Mund zu nehmen oder zu Papier zu bringen.

Mein eigenes Traum-Bild als Vorlage für eine Vision (die Vision einer glücklicheren, heileren Welt) geht da schon etwas weiter...und dennoch wage ich diesen Versuch - sind es doch oftmals dieTraumbilder, welche weiterführende Hinweise enthalten. 

Wo neuerdings auch anerkannte Forscher auf (nicht nur) spirituellem Gebiet die Wichtigkeit von Visionen hervorheben und dazu auffordern, sich auf ein gewünschtes Ziel zu fokussieren, befinde ich mich in guter Gesellschaft, wenn in mir nicht zu schade bin, ein 'Heile-Welt'-Bild auszusenden und mich bereits im Vornherein darüber freue, dass es Einlass in offene Herzen finden wird und somit seine Bestimmung erfüllen kann.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass dieses Bild in einer Phase tiefer Liebe und Geborgenheit entstand, um danach auch noch in einem Buch der Liebe zu erscheinen...Dieses spezielle Buch wurde von 50 Menschen gemeinsam erarbeitet, mit der Absicht, wiederum andere Menschen zu unterstützen, welche sich auf dem Feld der freien Energie engagieren...

* * *

Myra 21.11.2018, 00.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Den Bogen spannen



...will sagen: fokussiert sein, gespannt sein - worauf? Kann aber auch in die andere Richtung gehn: den Bogen überspannen, überspannt sein, angespanntsein...Ja, was denn nun?

Was das fokussiert sein betrifft, stelle ich mit zunehmenden Jahresringen fest, dass es mir stetig wichtiger wird. - Das sich verzetteln und sich ablenken lassen, oder gerade mal eben noch 'schnell' irgendwas helfen, wenn ich intensiv mit 'was auch immer' beschäftigt bin, war gestern.
Mit Staunen stelle ich fest, dass es mir gar nicht mehr so schwer fällt wie auch schon, ein klares Nein oder zumindest ein 'nicht jetzt!' zum Ausdruck zu bringen.
Wem das nicht gelingt, der oder die wird es schwer hinkriegen, überhaupt etwas zustande zu bringen.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blicke ich zurück auf die Zeit mit meinen Kinderlein, wo an 'sowas' gar nicht erst zu denken war - oder, wenn überhaupt - dann höchstens zu nachtschlafener Zeit, was ja auch nicht unbedingt als Idealzustand einzustufen ist. Irgendwie ist mir aber diese nicht gerade lobenswerte Angewohnheit treu geblieben: vielleicht, weil auch die Musen die Stille der Nacht vorzuziehen scheinen...
Allerdings ist gut beraten, wer den Bogen nicht überspannt - was dem prächtigen Regenbogen von neulich zum Glück nie passieren könnte ;-) und damit seine Tagesenergie und seine Gesundheit auch nicht gefährdet...Das werde ich mir wohl demnächst wiedermal hinter die Ohren schreiben müssen.

Womit ich mich auch hier mal als eindeutige Nacht-Eule geoutet hätte :-)
*

Myra 05.06.2018, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Zwickmühle



Beinah ein Jahr seit meinem letzten Eintrag hier...

Ereignisse im Aussen und auch Herausforderungen im Inner-familiären Bereich haben sich auf eine Weise in den Vordergrund geschoben, dass dieser ruhig und beschaulich gehaltene Rückzugsort (der ja streng genommen eigentlich keiner ist, da öffentlich :-) einfach mal wieder eine Weile unbenutzt geblieben ist. - Gelegentlich bin ich als mein eigener Gast hier mal kurz eingekehrt und habe mich dann doch wieder leise 'von den Socken' gemacht'...war mir auch nicht ganz sicher, ob ich den roten Faden wieder aufnehmen oder vielleicht doch lieber einfach liegen lassen sollte... Und wie es mir mit beiden Blogs erging, so erging es mir auch in anderem Tun und Gestalten. - Vielleicht muss ein tiefes Gefühl des Mangels entstehen können, damit sich der Drang zum Ausdruck ganz neu entwickeln kann? 
- Die vielbeschworene schöpferische Pause hat auch den nicht zu unterschätzenden Nebeneffekt, dass durch äussere Ereignisse die Gesamt-Perspektive ein wenig verschoben wird. Es kann durchaus vorkommen, dass sich der Blick auf die Welt 'mit der Zeit' verändert und dass allein dadurch so manches in Frage gestellt wird, was davor (im eigenen Schaffen) noch ohne grosse Reflektion spontan entstanden ist. Womit man auch in eine 'Zwickmühle' geraten kann, wenn Unvollendetes darauf wartet, endlich wieder aufgegriffen zu werden...Stillstand guckt dann um die Ecke, wenn sich's nicht selber gezwickt wird ;-) und da trifft es sich gut, dass gerade der Frühling, die wunderbare Jahreszeit der Erneuerung vor der Türe steht! 
Ich bin zuversichtlich, dass die schöne Primavera mir alle Unterstützung gewähren wird, die ich gerade so gut brauchen kann :-)

Im Sinne von: 'lasset den Worten Taten folgen'...hier auch gleich noch die Ankündigung meines nächsten im Sommer geplanten Workshopshttp://myra.mydesignblog.de/pages/workshop-neu....6/

Myra 24.03.2018, 00.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Let's face the facts...




Die Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen, ist JETZT!
Und das gilt sowohl im Aussen, wie auch im eigenen Bereich.

Ein eigenes Aha Erlebnis hatte ich kürzlich im Passfoto-Automaten, nachdem ich damit konfrontiert wurde, dass nun wohl der Zeitpunkt gekommen ist, mich darauf einzustellen, dass mir das Foto die Realität meines inzwischen bereits fortgeschrittenen Alters schonungslos vor Augen führte. - Mildernde Umstände könnten vielleicht noch der gnadenlosen Beleuchtung wegen erwähnt werden, was aber auch nichts mehr an den tatsächlichen 'Jahresringen' zu ändern vermag ;-)

Da bleibt wohl nichts anderes mehr übrig, als sich frohgemut und liebevoll der nahen und mit etwas Glück auch noch etwas ferneren Zukunft zuzuwenden, und daraus das Beste zu machen, was (noch) machbar und möglich erscheint. In solchen Kategorien zu denken, wie etwa: macht es Sinn, sich ein weiteres Tier ins Haus zu holen, das vielleicht den Partner und mich überleben wird und dann darauf angewiesen ist, dass es jemand in gewohnt liebevolle Obhut nimmt...oder auch der Gedanke an all die Dinge, welche noch (oder endlich mal!) zu erledigen wären, müsste man bald das 'Zeitliche segnen' ;-)

Ausserdem tauchen ja nach wie vor Pläne und Ideen auf, so lange Herz und Seele sich lebendig fühlen...und plötzlich steht - in grellem Kontrast zu früher - die Frage im Raum: Kann ich das denn noch zu Ende führen und bin ich auch noch längerfristig in der Lage, diese Dinge zu vermitteln, so wie ich dies früher für ganz selbstverständlich gehalten habe?
Vertieft in solche und ähnliche Gedanken, bin ich kürzlich auf einen Artikel gestossen, (den möchte ich nicht verlinken, jedoch gibt's stattdessen >hier< noch weiterführendes) -wo die interessante Frage gestellt wird: Würde dein jetziges älteres Selbst, das Selbst von einst in deiner Jugend wiedererkennen und sich mit ihm verstehen? Mit anderen Worten: eine Begegnung zwischen den beiden, bildhaft vorgestellt, könnte vielleicht recht interessante Gespräche ergeben...

Ein Gedanke, den im Geiste mal durchzuspielen, sich durchaus lohnen könnte!

* * *

Myra 23.02.2017, 21.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kreis-Magie





Manchmal braucht es einen Impuls von aussen, damit Verschollenes neu entdeckt und wiederbelebt werden kann. Darüber und über die Begegnung mit einem besonders liebenswerten Bild, das mich an mein frühes Interesse für Mandalas erinnerte, möchte ich hier berichten.

Bei seinem Anblick fiel mir ein, dass ich schon länger nicht mehr in einem meiner Anfangs-Blog vorbeigeschaut hatte, das ich diesem faszinierenden Thema gewidmet hatte. Bei meinem dortigen Besuch musste ich leider feststellen, dass die frühere Darstellung abhanden gekommen war und ich es werde emtweder restaurieren müssen, oder einfach löschen...Da ich aus Nostalgie- und anderen Gründen mich für's erstere entschied, wartete eine Menge Arbeit auf mich und natürlich zeige ich hier gerne wie weit die 'Sache' inzwischen gediehen ist.
Vorerst nun aber noch ein Blick auf das oben erwähnte Bild, welches von einer Künstlerin stammt, die sich  mit Leib und Seele dem Thema 'Frau und Göttin' widmet, wie auf ihrer Website gleich zu sehen ist :-)





Die Magie des Kreises hatte mich gefangen genommen und erinnerte mich ebenso
an eine 'Kreistanz-Phase', welche mir unvergesslich geblieben ist.
(Damals entstand auch mein oben gezeigtes Relief)

Wenn sich Menschen im Gleichklang im Kreis bewegen, sich anfassen und wieder loslassen und ihre Figuren nach innen und nach aussen tanzen, entsteht eine Dynamik und Kraft, welche im Alleingang wohl kaum zu erreichen ist, oder sich zumindest anders anfühlt...
Ein Hauch von ursprünglicher Schöpferkraft kann dabei erspürt werden...
und vielleicht ist es ja genau das, was auch in Mandalas
gefunden und erlebt werden kann?

***

Myra 22.02.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Meinen Myria-Kartenshop
findest Du auch auf:

 

http://www.momanda.de
/shops/6402

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In Kürze
folgt an dieser Stelle
der link zu einer tollen
neuen 'Social Plattform'

HUMAN CONNECTION,

welche gerade im
entstehen, aber breits
in aller Munde ist.

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