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Thema:

War's das?




Sommer ade...der Vorhang ist gefallen,
bevor die Veranstaltung wirklich stattgefunden hat.
Da war wohl die Hauptprobe einfach etwas zu früh angesetzt...

Landauf, landab war die Klage über diesen Nicht-Sommer zu vernehmen - ein Ausbund an Unvollkommenheit ;-)
Aber dennoch...(ich wäre nicht ich, käme ich dabei nicht auf positive Aspekte...) gab es auch immer wieder zahlreiche Sonnenfenster, Wolkenbilder und beeindruckende Stimmungsbilder zum Geniessen - und selten habe ich derartiges intensiver genossen. 'Was will gelten, macht sich selten', war ein Lieblingsspruch in meiner Jugendzeit und der lässt sich gerade ganz geschmeidig einfügen, lach!

Die besondere Qualität des Unvollkommenen wird nirgends so schön zelebriert wie in Japan, was mich bei unserer Reise vor vielen Jahren besonders beeindruckte. Es war umso erstaunlicher, als man dort ebenfalls mehr als sonstwo, beinah auf Schritt und Tritt einem absoluten Perfektionismus begegnet, der seinesgleichen sucht...
Könnte es sein, dass die menschliche Psyche im Fall von solchen Extremen von alleine für Ausgleich sorgt? Und was läge da näher, als die Hoffnung, dass Mutter Natur dies genauso hält und uns vielleicht im nächsten Sommer für die diesjährige Ungemach entschädigt?!
Auch ein schöner Herbst würde garantiert von zahlreichen Menschen dankbar in Empfang genommen - wetten dass? :-)


* * *





Myra 26.08.2014, 22.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Licht am Horizont? Wo?




Dies ist die Zeit der Besinnung und der Innenschau und das ist gut so :-)
weil, wagt man es, rundum zu schauen, möchte man derzeit am liebsten Igel sein, oder auch Schildkröte...Kopf einziehen oder ihn auch wie Vogel Strauss im Sand verstecken.
Was in den letzten Monaten alles hochgewirbelt wird, ist nun wirklich nicht mehr einfach zu verkraften.
Selbst eingefleischte (was für ein Wort!) Lebenskünstler bekunden Mühe, zuversichtlich in die nächste Zukunft zu blicken, ganz zu schweigen von der eher ängstlich veranlagten Sorte Menschen, welche sich geradezu überrollt fühlen von den täglichen Hiobs-Botschaften, die alles andere als Gutes verheissen.
Wie sich und seinen eigenen Seelenfrieden schützen, wenn die ganze Umgebung in Panik macht und über Ernährung, Gesundheit, Politik und Naturgeschehen nur noch Negatives zu berichten weiss?
Die eigene Mitte finden und darin fest verankert bleiben, könnte eine Hilfe sein, vielleicht sogar die tragfähigste von allen...Mein täglicher Einstieg in den Tag beginnt damit, dass ich im Geist die Verbindung mit Mutter Erde aufnehme und danach den Kontakt mit dem Kosmos visualisiere, beides mit ruhigem und tiefem atmen erfühle. Danach versuche ich meine Seele auszuweiten und entlasse die Liebesgefühle,
welche wie von alleine zu fliessen beginnen, in alle Welt...
(Etwas näher beschrieben ist diese Meditation im >Myriablog)
 

Dieser Tages-Einstieg hilft mir, die Alltagsprobleme leichter anzugehen, mich nicht von allem und jedem bedrückt zu fühlen, er verleiht mir innere Stärke. Und genau das ist es, was aktuell gebraucht wird, wenn die Unkenrufe für das kommende Jahr allmählich lauter werden. - Wie gut, dass erst mal festliche Tage bevorstehen, die allseits fürs Kräfte sammeln genutzt werden können, damit wir mit Zuversicht gewappnet sind!

* * *

Myra 21.12.2013, 23.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Projekte



Schubladenprojekte - wer kennt sie nicht?  Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie nach einer gewissen Zeit in einen tiefen Dornröschenschlaf fallen von dem sie vermutlich bis an ein Lebensende nicht mehr aufwachen würden, gäbe es nicht in manchen Sternstunden jene leuchtenden Funken, welche die Bilder in Erinerung rufen, die einst werden wollten.

*
Von irgendwo fliesst ein Kraftstrom in dein Herz und die Schublade öffnet sich und in dir wächst die Bereitschaft, den nur scheinbar verlorenen Faden wieder aufzugreifen.
Angesichts der Fülle an Ideen, welche eine künstlerisch veranlagte Seele manchmal überflutet, ist es nicht ganz einfach, an bestimmten Projekten festzuhalten und diese auch zu Ende zu führen. Die Stabilität und Fähigkeit dazu wächst bei manchen Menschen erst in reiferen Jahren.
Herauszufinden, wohin die Reise gehen soll nimmt gelegentlich geraume Zeit in Anspruch und erst nach dieser Zielfindung wird es möglich, sich auf das zu konzentrieren, was einem/einer wichtig und wesentlich erscheint.
Einem Blumenstrauss gleich, habe ich in den letzten Monaten meine über Jahre hinweg gesammelten Möglichkeiten gebündelt und bin erst jetzt dort angekommen, wo sich mir zeigt, was ich (noch?) vollenden möchte, nachdem ich erkannt habe, dass im letzten Lebensdrittel (?) die Zeit der Schaffenskraft nicht mehr grenzenlos sein kann.
Zwei dieser Projekte habe ich hier auf meinen Zusatzseiten unter >Notes<
erwähnt und weitere werden folgen
, vorausgesetzt dass Kraft und Umstände es erlauben...

* * *

Myra 10.08.2013, 22.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Verbundenheit





Diesem Symbol aus meinem Myria-Kartenset
scheint ein geheimer Zauber innezuwohnen...Bei den Allermeisten, welche damit in Berührung kommen, löst es positive Gefühle aus und mehrmals schon habe ich vernommen, dass es zum Lieblingssymbol geworden ist.

Und fast bin ich geneigt, dasselbe dafür zu empfinden, nicht zuletzt, weil es eines der Symbole ist, an welchem ich sehr lange gearbeitet habe. Die Figur an sich war ziemlich schnell auf dem Papier. Danach kam aber das plastische Denken hinzu. Bis ich dann die Farben so gestaltet hatte, wie sich die Figur in meinem Inneren bewegte...das hat schon ein Weilchen gedauert :-)
 
Es geht um Beziehung in Bewegung und um Verbundenheit in Freiheit, eine Beziehungsqualität, die ich mir für die Zukunft wünsche, nicht nur in partnerschaftlichen Zusammenhängen sondern auch im zwischenmenschlichen Umgang.
Eine Ahnung davon oder gar eine Verwirklichung im Ansatz, erlebe ich seit einiger Zeit in dem Forum, wo neuerdings auch meine Karten angeboten werden, was mich ganz besonders freut, weil sich der Zugang gar nicht so einfach gestaltete.
 
Nach anfänglichen Bedenken, in ein 'ziemlich' esoterisch ausgerichtetes Netzwerk einzutauchen, freue ich mich mittlerweile über die Buntheit und Vielfalt, welche sich in dieser immerhin über 6000 Mitglieder starken Gemeinschaft eingefunden hat. 
 
Da scheint sich das gesamte Regenbogenspektrum an Kreativen und spirituellen Menschen verabredet zu haben. Es vergeht kaum ein Tag, an dem sich nicht Neues, Interessantes und Liebenswertes finden lässt.
Allerdings mag auf den ersten Blick ein Eindruck von allzu heiler Welt entstehen...

Wer sich aber die Mühe macht, tiefer einzutauchen, kann auf sehr interessante Informationen und Diskussionen stossen und wird bald die neuen, teilweise echt herzlichen Kontakte nicht mehr missen wollen. Wer spirituell interessiert ist und vorbehaltlos auf verschiedenste Menschen zugehen mag, wird sich unter den Momandern, wie sie sich liebevoll nennen, wohlfühlen können.

So viel zu dem neuen Shop-Hinweis in der rechten Spalte hier :-)
 
 *  *  *

 
 

Myra 11.02.2013, 23.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

noch Winter?




Kurzes Gastspiel, das uns Väterchen Frost bis dahin geboten hat - ob das wohl tatsächlich alles gewesen ist?? Der scheint sich in diesem Jahr damit zu begnügen, die Menschen weiter nördlich das Fürchten zu lehren, derweil in Australien die Buschbrände wüten...Da könnten sich direkt Schuldgefühle entwickeln, angesichts solcher Verhältnisse und in Anbetracht unseres (noch?) gemässigten Klimas hierzulande...
Noch ist aber die Winter-Tücken-Zeit keineswegs ausgestanden, obwohl ich heute mit grossem Staunen die erste Wiesenprimel gesichtet habe!

Die absoluten Gegensätze und Extreme, welche auf der Weltbühne alle gleichzeitig stattfinden, könnten doch tatsächlich glauben machen, dass Zeit und Raum nur auf Illusion beruhen - wie anders soll man sich die Unterschiede und auch Ungerechtigkeiten denn erklären!?
Die deutlichen Zeichen der Zeit deren Zeiger auf Veränderung stehen, strafen allerdings solche Ausflüchte Lügen. Wichtiger denn je steht die Forderung im Raum, gerade jetzt die Ärmel hochzukrempeln und zu tun, wozu die innere Stimme drängt.
Und dazu braucht es gar keine Neujahrs-Vorsätze: die Anforderungen des Tages genügen vollkommen, eingeschlichene Bequemlichkeiten wegzupusten!
Was das im Einzelnen sein könnte, mag ein jeder eine jede sich selber fragen:
aber nicht zu lange ;-)


* * *

Myra 06.01.2013, 19.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Das Spiegeln im Du




Noch ist nicht Muttertag - und dennoch fühle ich Dankbarkeit, nicht nur meiner Mutter gegenüber, welche mir mit zunehmendem Alter (dem ihren, wie dem meinen :-) eine immer klarer werdende Selbstreflexion ermöglicht, alleine durch ihr Dasein und ihr Sosein, wie sie eben ist. Dabei brauche ich keineswegs mit diesem Sein konform zu gehen, im Gegenteil:  wie deutlicher ich erkenne, dass und worin wir uns als Persönlichkeiten unterscheiden, desto weiter bringt mich das in meinen eigenen Erkenntnisprozessen.

Ganz ähnlich verhält es sich im Austausch mit anderen Menschen: mit zunehmender Reife suche ich schon länger nicht mehr die Konfrontation wie in jungen Jahren, aber auch nicht unbedingt Konsens in allen Belangen. Immer mehr entdecke ich, dass mich insbesondere die (anderen!) Wege der Menschen interessieren, welchen ich im Netz oder auch persönlich begegne. Die unterschiedlichen Wege ermöglichen es mir selber, den eigenen Werdegang unter ganz neuen und ganz anderen Gesichtspunkten zu betrachten und dadurch besser zu erkennen, warum ich so geworden bin, wie ich jetzt in der Gegenwart stehe.
Bei solchen Begegnungen kann es durchaus vorkommen, dass sich ein Spiegelerlebnis erster Güte ereignet und mir dieses oder jenes Aufwacherlebnis beschert.

So wähnte ich mich  in meinen ersten künstlerischen Ausdrucksversuchen als seelenverwandt mit einer Lyrikerin, welche mich (mit einer von mir als ziemlich herablassend empfundenen Bemerkung) auf den Boden der Tatsachen zurückholte.
Meine Bemühungen seien lediglich Spiegelungen meiner selbst, befand sie dezidiert und stellte damit solches Tun in den Schatten ihres eigenen kreativen Schaffens, welches einen ganz anders zu bewertenden Zeitgeist wiederspiegle...Ahaa, dachte ich bei mir, das also ist das entscheidende Kriterium, nach dem Kunst bewertet wird! Und fühlte gleichzeitig, dass dies für mich nicht von Bedeutung sein kann und wohl auch niemals sein wird.
Ähnlich wie bei den Menschen-Begegnungen interessiert mich auch im künstlerischen Schaffen mehr das Werden, als das 'Resultat' und ich schätze mal, dass dies auch so bleiben wird :-)

Kleines Ostergeschenk für geduldige LeserInnen:

Die Orchidee im Bild hat mich mit einem schönen Erlebnis beschenkt: Sie ist die einzige Duftorchidee in meiner kleinen Sammlung und hat mich daran erinnert, dass ich ihrem Duft schon mal begegnet bin, bloss wo 'in aller Welt'? Über drei Jahre hinweg musste sie blühen, bis mir endlich dämmerte,  dass es ein Hautöl gibt, welches in etwa denselben Duft aufweist und ziemlich unwiderstehlich wirkt.
Als 'sinnlich feminine Duftkomposition'
wird das beschrieben, was mir aus den luftig-weiblichen
Blütengestalten entgegenweht und passenderweise
in ein köstliches Pflegeprodukt integriert wurde.

* * *


Myra 05.04.2012, 23.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL

schade - ein Versäumnis


 

Raupen sind bei Gartenfreunden nicht immer gern gesehn. Eine Ausnahme bilden wohl die eher seltenen und auch schönen Raupen des Schwalbenschwanz-Schmetterlings. Deren Nahrung, Fenchel und Dill (auch das Karottenkraut wird angenommen) gehören bei uns zum beliebten Gartensortiment. Einerseits mögen wir das tolle und knackige Gemüse gerne als Salat und auch gedünstet, zu Fisch. Dill schmeckt auch in Reis besonders gut. Ein weiterer Grund, diese Gewächse alljährlich neu anzupflanzen, sind die erwähnten Schwalbenschwanzraupen, denen die Pflanze offenbar genauso mundet wie uns. - Die Freude ist gross, wenn sich die kleinen Geniesser einfinden, was selten genug vorkommt: so geschehen vor wenigen Tagen.
Gegen Abend hatte ich die erste hübsche Raupe bewundert und überlegt, ob ich sie, zusammen mit der Wirtspflanze, wie in vergangenen Jahren, wohl besser ins Gewächshaus übersiedeln sollte (...) Am nächsten Tag schaute ich wieder vorbei und stellte zu meinem Bedauern fest, dass sie spurlos verschwunden war.
Schade, war ich dem Impuls nicht sofort gefolgt: Der bunte Leckerbissen muss wohl für irgendeinen grossen Vogelschnabel unwiderstehlich gewesen sein...

Tröstlich zu wissen, dass in einem Nachbardorf eine weitere 'Schwalbenschwanzrettungsstation' existiert. - Die dortige 'Retterin'  erzählte mir, dass sie alljährlich in den Genuss von dankbaren geflügelten Besuchern kommt, welche sich ganz Hand-zahm für ihre liebevolle Zuwendung revanchieren :-)
 
 

Myra 23.10.2011, 22.14 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Indoor-Lieblinge

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Bevor das Stöckchen aus dem wilden Gartenblog noch vollends im derzeitigen Schneegestöber untergeht, werde ich hier wie versprochen einmal verraten, mit welchen Zimmerpflanzen ich mir die kalte Zeit versüsse...

An erster Stelle stehn -wie unschwer zu erraten, weil bildlich angedeutet- bei mir die Orchideen mit ihrem tollen Blüten- und Formenreichtum.

Es folgen Duftpflanzen wie die Gardenie, an der ich einfach nicht vorbeigehen kann, wenn ihr Hauch meine Nase kitzelt.

Aber auch der Jasmin gehört dazu, welcher allerdings immer seltener mit nachhause genommen wird, weil sein 'Parfüm' nicht nur betörend, sondern auch schon mal Kopfweh-erzeugend sein kann.

Es folgt die stolze Clivia mit ihren schönen orangefarbigen Blüten und- etwas weniger spektakulär, die leicht aus der Mode gekommene Zimmerlinde, welche bei guter Pflege sehr wuchsfreudig, mich nicht nur mit ihren lichtgrünen, samtenen Blättern erfreut, sondern auch mit den strahlenden Blüten, deren Staubbeutel in gelben Bällchen mit violetten Spitzen einen reizvollen Farbtupfer auf weissen Blütenblättern bilden, ähnlich manchen Obstbaumblüten, was mitten im Dezember bereits den Frühling erahnen lässt.

Die geneigte Leserin merkt, dass ich bei diesem Thema leicht ins Schwärmen gerate und beinah endlos in dem Stil weiterschreiben könnte, was ich aber tunlichst bleiben lassen werde, will ja schliesslich noch ein wenig Zeit übrig lassen, um den Wintergarten geniessen zu können ;-)

Und das Stöckchen geb ich versuchsweise in Richtung schwäbisches Meer weiter...mal sehn ob die dortige Gartenfreundin auf das Thema aufspringen mag?

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Myra 07.01.2010, 21.59 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

kleine Kartengeschichte

auf meiner VARIA - Seite gibt's nun einen erklärenden Text

zum weiblichen Lebensbaum, der Auskunft darüber gibt,

was mich  zu diesem Projekt angeregt hat und wie die

Karten zu verstehen sind...Weitere Anleitunge liegen

den Karten bei, welche voraussichtlich im Oktober

erscheinen werden und auch hier über die Blog-email

bestellt werden können

Myra 07.08.2008, 20.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL

verreist...

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- bin dann auch mal weg ;-) wie der Hape K.  - aber gaanz wo anders ;-)

und nicht allzu lange.  - Auf wiederlesen....!

Myra 27.06.2007, 20.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Meinen Myria-Kartenshop
findest Du auch auf:

 

http://www.momanda.de
/shops/6402

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In Kürze
folgt an dieser Stelle
der link zu einer tollen
neuen 'Social Plattform'

HUMAN CONNECTION,

welche gerade im
entstehen, aber breits
in aller Munde ist.

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