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Liebe Myra,das dich das anstrengt glaube ich
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Liebe Myra,mit diesen Zeilen sprichst du mir
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Frieden






Die Sehnsucht nach Frieden wächst proportional zu den Unruhen,welche die Welt und die Herzen derzeit bewegen und da ist es naheliegend, nach Bildern des inneren Friedens Ausschau zu halten...
Versuche selber, dir eine Insel des inneren Friedens zu schaffen, indem du dich dem Gestalten deiner Umgebung zuwendest,der Natur,oder auch irgendeiner künstlerischenTätigkeit in der du ganz aufgehen kannst...
Das Ziel, ein Werk zu schaffen, welches den prüfenden Blicken deiner Mitmenschen standhält, oder gar lobende Worte erntet,sollte dabei keine grosse Rolle spielen.
Von grösserer Wichtigkeit ist es, möglichst nahe an einen Zustand zu kommen, welcher die nähere und auch die weitere Umgebung ganz einfach verblassen lässt, so dass es dir möglich wird, eine kleine Insel  in der grossen Brandung zu schaffen, wo du dich  wohl und geborgen fühlen kannst um ganz in dir selbst zu ruhen...
Dieses sich sammeln im eigenen Kern mag auf den ersten Blick als etwas `betulich` oder auch egoistisch erscheinen, ist aber weit entfernt davon.
Ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass diese Art Rückzug geradezu lebensnotwendig wird,
je mehr du, ich, wir,
mit politischen Wirren konfrontiert sind, die kein vernünftiger Mensch mehr sortieren kann, geschweige denn ein gehetztes Nervenbündel, wie sie zahlreich durch den Alltag rennen...Mit ein wenig Glück, strahlt das, was du selber geschaffen hast, auf dich selbst zurück, und auch andere Menschen spüren die Seele hinter deinem Werk und mag es noch so `unvollkommen` oder vielleicht auch einfach noch unvollendet sein, wie mein eigener Buddha im Bild :-) Mit diesem hatte ich das schöne Erlebnis, beobachten zu können, dass ein Betrachter deutlich seine Haltung verändert hat, seinen Rücken gerade gerichtet und auch der Ausdruck seines Gesichtes hat sich verändert - wow, dachte ich erstaunt, also hat das was meine Hände in Verbindung mit meinem Herzen schaffen. tatsächlich eine sichtbare Wirkung :-)

* * *


Myra 12.01.2015, 23.05| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Innenspiegel | Tags: Frieden, innere Ruhe,

Familien`bande` :-)




Die `Bande` ist natürlich mit Absicht doppeldeutig zu verstehen...
Einerseits gibt es bekanntlich die oftmals tief reichende Verbundenheit
und andererseits diverse Aspekte der einzelnen Familienmitglieder, welche andere dieser Mitglieder am liebsten auf den Mond oder sonstwohin wünschen würden, was dann in der Summe betrachtet schon sehr an eine etwas weniger liebenswerte Bande im eher verruchten Sinne erinnert ;-)

Mich fasziniert schon seit jeher, was und wer sich in Familien zusammenfindet oder auch zusammen`rottet`...wie unterschiedlicher, wie interessanter :-) aber oftmals auch explosiver!
Je nach ursprünglich gepflegtem Erziehungsstil, treten die Unterschiede mehr oder weniger offen zutage.
Schade finde ich, wenn diese über Rivalitäten und/oder Eifersüchteleien ausgetragen werden, anstatt als mögliches Übungsfeld für Toleranz wahrgenommen zu werden. - Offenbar lässt sich dies aber aus der Distanz etwas leichter bewerkstelligen als ausgerechnet in diesen emotional geladenen Tagen zwischen den Jahren, wo der Begriff `Tuchfühlung` allenthalben hautnah erlebt und in manchen Fällen auch erlitten wird...
Derzeitige Feindseligkeiten gegen die `Anderen` könnten mit grosser Wahrscheinlichkeit um Einiges milder ausfallen, würde die Toleranz auf dem Familien-Übungsplatz gross geschrieben.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen > gelassenen und gelingenden <
Start in das folgende neue Jahr!


***

Myra 27.12.2014, 18.08| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Rückspiegel | Tags: Familie, Toleranz, Unterschiede,

Weich gebettet...



fast ein Seelenbild...
Würden die Seelen vom Himmel fallen, wie die Blätter vom Baum und dann ebenso sanft auf weichem Moos landen können um eine kleine Weile darin zu träumen und sich danach einfach wieder auflösen, um ihrer unmittelbaren Umgebung und dem grossen Ganzen als Nahrung dienen zu können, wäre alles einfach, sinnvoll und schön...
Weil dem aber nicht ganz so ist und alles ein wenig komplizierter abläuft, schaut auch das Resultat der inkarnierten Seelen-Existenz ein wenig anders aus, um nicht zu sagen reichlich kompliziert!
Manchmal überfällt mich der Impuls ganz laut STOP zu rufen und die besten und intelligentesten und vor allem unabhängigen Menschen zu versammeln, damit sie sich einfach mal hinsetzen und gemeinsam beraten, wohin die Reise gehen soll, damit nicht 'das Fussvolk' mit der ewig gleichen Schönfärberei abgespeist wird, wie es auch wieder die heutigen Meldungen tun.

Wie zäher Novembernebel (von dem wir hierzulande vorläufig noch verschont geblieben sind) hält sich hartnäckig das Gefühl, dass wir uns mitsamt dem ganzen Brimborium des technischen Fortschrittes in eine Richtung verrannt haben, welche ins Verderben führt.
Stop! auch an dieser Stelle...was ist denn mit all den aufgewachten Menschen, welche ihre ganze Energie in das Finden neuer Wege stecken, welche sich tatsächlich zusammen tun und versuchen eine ganz andere Richtung einzuschlagen, wo Solidarität und sinnvolle Beschäftigung eine tragende Rolle spielen.
Wer bei ecosia (...) das Stichwort 'alternative Gesellschftsmodelle'(eingibt, kann Stunden damit verbringen, Anregungen für eine bessere Zukunft zu finden und kann sich überlegen, worin sein eigener Beitrag bestehen könnte...
Gedanken in diese Richtung wären durchaus geeignet, die kommende Einkehrzeit ein wenig aufzuhellen :-)


* * *


 

Myra 16.11.2014, 21.10| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aussenspiegel

und nach dem reifen die Fülle...



...reifen, das Thema auch hier(wie neulich in meinem >anderen Blog...Reifeprozesse...und die damit einhergehende Fülle!
Wie könnte die Fülle sich selber wohl anschaulicher präsentieren, als in Form dieser Früchte, wenn sie sich in Augenhöhe oder gar in Mund-Nähe und vor der eigenen Nase ;-) befinden?!
- Es sind dieselben Trauben vor unserem Fenster, welche ich nun im beinah vollendeten Reife-Stadium ein zweites mal fotografiert habe.
Und wieder erscheinen sie mir als inspirierendes Geschenk des Himmels...Nicht umsonst haben sich sogar die tragenden Zweige zu einem runden Himmelstor geöffnet, welches mit seiner beinah perfekten Form mein Herz beglückt.
Erst drei Jahre alt ist dieser Rebstock und beschenkt uns mit einer solch reichen Fracht, dass wir schon fast befürchten müssen, dass die Stütze zusammenbricht, obwohl schon ein Grossteil geerntet wurde um das Gewicht wenigstens ein wenig zu reduzieren.
Und - was tun mit dieser Fülle, bei einem nunmehr 2 Personen-Haushalt?
Keine Sorge - dieses Problem lässt sich mit Leichtigkeit lösen:
Ein Teil davon wird täglich genüsslich 'verputzt' und ein weiterer Teil wandert in die Tiefkühltruhe von wo dieser regelmässig wieder 'abgebaut' wird, um zahlreiche Apfelkuchen zu verfeinern und besonders saftig zu gestalten. Rosinen passen auch in dieser Form ausgezeichnet zu Äpfeln...und davon gibt's in diesem Jahr ebenfalls eine beachtliche Menge, nicht nur bei uns.

"Was ist Glück?" wurde kürzlich in die Gesprächsrunde geworfen: es sei in der Schule thematisiert worden und die Fragestellung eigne sich ausgezeichnet als Allroundstoff für verschiedene Aufgaben-Stellungen. Die rührige Lehrerin wird es als Theaterstück inszenieren und die Kinder auf die 'Pirsch' schicken, damit diese ihre Mitmenschen darüber befragen und interviewen können.
Mit einer solchen Frage verhält es sich ein wenig wie mit einem Ohrwurm...sie lässt einen nicht so schnell wieder los und man muss schon ziemlich hartgesotten sein um sie sich nicht gleich selber zu stellen...und angesichts dessen, was bei uns einfach so vor dem Fenster hängt, brauchen wir auch gar nicht lange nachzudenken: die Antwort fällt über die Augen von alleine in den Mund :-))


* * *


 

 

Myra 01.10.2014, 23.34| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aussenspiegel | Tags: Fülle, Glück,

War's das?




Sommer ade...der Vorhang ist gefallen,
bevor die Veranstaltung wirklich stattgefunden hat.
Da war wohl die Hauptprobe einfach etwas zu früh angesetzt...

Landauf, landab war die Klage über diesen Nicht-Sommer zu vernehmen - ein Ausbund an Unvollkommenheit ;-)
Aber dennoch...(ich wäre nicht ich, käme ich dabei nicht auf positive Aspekte...) gab es auch immer wieder zahlreiche Sonnenfenster, Wolkenbilder und beeindruckende Stimmungsbilder zum Geniessen - und selten habe ich derartiges intensiver genossen. 'Was will gelten, macht sich selten', war ein Lieblingsspruch in meiner Jugendzeit und der lässt sich gerade ganz geschmeidig einfügen, lach!

Die besondere Qualität des Unvollkommenen wird nirgends so schön zelebriert wie in Japan, was mich bei unserer Reise vor vielen Jahren besonders beeindruckte. Es war umso erstaunlicher, als man dort ebenfalls mehr als sonstwo, beinah auf Schritt und Tritt einem absoluten Perfektionismus begegnet, der seinesgleichen sucht...
Könnte es sein, dass die menschliche Psyche im Fall von solchen Extremen von alleine für Ausgleich sorgt? Und was läge da näher, als die Hoffnung, dass Mutter Natur dies genauso hält und uns vielleicht im nächsten Sommer für die diesjährige Ungemach entschädigt?!
Auch ein schöner Herbst würde garantiert von zahlreichen Menschen dankbar in Empfang genommen - wetten dass? :-)


* * *





Myra 26.08.2014, 22.13| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Unvollkommenheit, Sommer, Herbst,

Balance





Ist manchmal gar nicht eben leicht, im Lot zu bleiben.
...Im Leben nicht, im Alltag auch nicht und in Beziehungen
vielleicht noch weniger.

Das Rauf und Runter, Hin und Her und dann auch schon mal im
 Kreis herum sich drehen, hat mich zu diesem Schaukelpaar
inspiriert, welches so beweglich ist, wie eben beschrieben.

Soll eine Beziehung beständig bleiben können, ist Flexibilität wohl eines der wichtigsten Attribute, welches gleich nach der Liebe, auch jener zu sich selbst, rangiert. - Ohnedem geht gar nix ;-)
Die Kunst besteht nun darin, den Schnittpunkt ausfindig zu machen, wo sich Egoismus mit Selbstliebe treffen, um sich dann für die Gratwanderung fit machen zu können, welche zweifellos daraus erfolgt.

Wer es schafft, dabei die Balance zu finden, wird bald mit Freude auf weite Strecken in Harmonie zurückblicken können und sich vielleicht in der Annahme in Sicherheit wiegen, dass dies noch lange so weiter gehen könnte. - Eines anderen belehrt kann allerdings werden, wer erleben muss, dass ein Partner, eine Partnerin krank oder pflegebedürftig wird.

Dies bedeutet vorerst mal, dass die beidseitige Situation neu austariert werden muss, und dass nun, was vorher aus einer gesunden Selbstliebe heraus in Anspruch genommen wurde,  mit einem Mal als purer Egoismus erscheint...

Eigene Ziele zu verfolgen, während jemand an meiner Seite stumm vor sich hin leidet, (nur mal so als Annahme) könnte deutlich schwieriger werden, als es einmal ohne solches Leiden war.
Dies nicht zuletzt, weil sich so was 'altmodisches' wie das Gewissen meldet...was mit anderen Worten heisst, die Ge-wissheit, dass es mir nicht wohl dabei sein würde, meinen Interessen nachzugehen, wenn ich vielleicht von dem Menschen an meiner Seite dringend gebraucht werde.

Das Bild vom ausbalancieren, welches in obiger Paarfigur zum Ausdruck kommt, wird zur handgreiflichen Notwendigkeit - und wenn ich es so richtig bedenke, lässt es sich auch auf den 'Rest' der Menschheit übertragen...

* * *

Myra 06.07.2014, 15.06| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Innenspiegel | Tags: im Lot sein, Selbstliebe, Egoismus,

unverhofft...



...kommt oft.
Was hier als harmlose Redewendung daherkommt, hat dennoch das Potential , so einiges in Bewegung oder gar regelrecht durcheinander zu bringen.
Die schönsten Pläne kann gleich vergessen, wer die Nachricht erhält, dass demnächst ein Spitalaufenthalt fällig wäre.
Und im fortgeschrittenen Alter kommt unweigerlich das bange Gefühl dazu, ob es sich nicht etwa um ein Abschied-nehmen-müssen handeln könnte (?)
Man braucht keine ängstliche Veranlagung um dadurch in eine ziemliche Unruhe hineinzurutschen und um sich alle Eventualitäten durch Kopf und Herz ziehen zu lassen.
Es genügt durchaus eine realistische Ader der inneren Stimme, welche  einem zuflüstert: sei auf alles gefasst und akzeptiere einfach, dass es so oder so ausgehen könnte.
Dies ist alles andere als leicht, aber es ist sinnvoll und gleichzeitig ein Ansporn, in jeder Lebenssituation so viel Eigenverantwortung zu übernehmen, dass ein eventuelles plötzliches Allein-dastehen dich nicht völlig aus der Bahn werfen würde...
Leichter gesagt als getan - und nach überstandener Bewährungsprobe ist es nichtsdestotrotz eine unglaubliche Erleichterung, wenn alles 'nochmal' weitergehen darf wie man es sich 'davor' bereits so schön und angenehm eingerichtet hatte.
Die Dankbarkeit dafür überwiegt bei weitem den Unwillen über vereitelte Pläne.

Drum Leute: lebt heute und nicht erst morgen, 
weil keiner weiss wie das Morgen tatsächlich aussieht.


* * *

Myra 16.04.2014, 00.27| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Innenspiegel | Tags: Unruhe, Abschied, Bewährung,

Medium



Nein - damit sind keine Channelling-Medium-Menschen gemeint, wie die allgegenwärtigen Eso-Themen vielleicht suggerieren könnten...

"Dies ist nicht mein Medium" sagte eine künstlerisch tätige liebe Brieffreundin, als ich mich über ihre manchmal
missverständliche Art zu schreiben
beschwerte.
Das war eines jener Aha-Erlebnisse, die ich nicht missen möchte, weil es tatsächlich sehr wichtig sein kann, welches Medium -im Sinne von Ausdrucksmittel- gewählt wird, wenn etwas so erscheinen soll, wie es ursprünglich gedacht war...

Ich empfand es damals als eine ziemlich 'gestelzte' Art, sich auszudrücken und brauchte eine geraume Zeit, um nicht nur Verständnis dafür aufzubringen, sondern auch tatsächlich zu verstehen,
wie recht sie hatte :-)

Wenn 'etwas' in der Seele gärt und nach draussen getragen werden möchte, dann will es vorerst einfach raus, ohne zu fragen wie es denn empfangen wird. Also wird die erst-beste Möglichkeit ergriffen, um die (mutmassliche) Emotion, (welche auch eine Botschaft sein könnte oder einfach ein zu gestaltender Einfall) also um sie einzukleiden, damit sie in der richtigen Verpackung losgeschickt werden kann. - Eigentlich müsste ich fast jedes zweite vorangegangen Wort in Gänsefüsschen setzen, verzichte jetzt aber darauf ;-) Der so bedrängte musische Mensch wird nach dem (Transport-) Mittel greifen, das er am geschicktesten handhaben kann, sei es ein Instrument, ein Pinsel, ein anderes Werkzeug oder Schreibutensil. Oder natürlich auch die Tastatur seiner Wahl: warum fällt mir das jetzt wohl als letztes ein ;-)
wo ich doch selber bereits seit einigen Jahren mehrheitlich
gerade dieses Medium (!) verwende...
Und dann, wenn eines der obigen Transportmittel als erstes herhalten musste,
folgt bald einmal die Ernüchterung: nicht immer erzeugt das Mittel der ersten Wahl den erwünschten Effekt und das kann eine längere Such-Phase zur Folge haben, was manchmal auch
mit Leidensdruck verbunden ist.

Umso stärker sind dann aber auch die Glücksgefühle, wenn das Gewünschte durch das Herbei-Sehnen sich überraschend finden lässt :-)

So geschehen, wenn auch nur im Kleinen, mit meinen Karten-Motiven, für die ich mir mehr Transparenz und ein freies Schweben im Raum gewünscht hatte...und die Erfüllung dieses Wunsches kam sozusagen über Nacht, als ich die mit weisser Seide bespannten Fensterrähmchen entdeckte, welche mit meinen Motiven bedruckt werden und dann als
Transparentbilder in verschiedensten Variationen
aufgehängt werden können.
Da strahlt und hüpft mein Künstlerherz - und vor Freude darüber ist nun auch noch dieser nicht mehr enden wollende Blogpost entstanden :-))

* * *
 

Myra 17.01.2014, 23.15| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aussenspiegel | Tags: vermitteln, zum Ausdruck bringen,

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Meinen Myria-Kartenshop
findest Du auch auf:

 

http://www.momanda.de
/shops/6402

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In Kürze
folgt an dieser Stelle
der link zu einer tollen
neuen 'Social Plattform'

HUMAN CONNECTION,

welche gerade im
entstehen, aber breits
in aller Munde ist.

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