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Wie der Same




Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same
aus dem ein riesiger Baum erwächst.
Sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen
im Leben des Menschen.
      Leo Tolstoi

Es ist Samenzeit, die Zeit des Jahres, wo Gartenmenschen sich überlegen, was sie später gerne ernten möchten, wo sie Vorkehrungen treffen damit das Resultat ihren Vorstellungen entsprechen kann.
Meine vergnügliche Aussicht auf erneute Gartenfreuden
erfuhr gestern einen gehörigen Dämpfer,
als ich aus zuverlässiger Quelle folgende Meldung zu Gesicht bekam:

"obst und gemüse im garten demnächst genehmigungspflichtig?"

Obwohl sie als Frage 'daher kam', hat sie mir geradezu einen Schreck eingejagt, den ich gleich im eigenen Forum loswerden musste. (Besonders betroffen macht mich eine derartige Meldung, weil mein Sohn und auch der Sohn einer Freundin, beide mit Familie, sich gerade um den Aufbau eines Hofladens bemühen...)
Heute bedaure ich, so schnell und heftig reagiert zu haben,
weil die Meldung inzwischen etwas abgedämpft wurde.

Wer Näheres erfahren möchte, kann sich gerne über obigen link selber informieren.

Möge das unzumutbare Ansinnen des raffgierigen Grosskonzerns von uns fern bleiben und stattdessen die Gedankenkraft oberhand gewinnen, welche in Paulo Coelho's Blog zutage tritt, wenn er über das Säen, Ernten und das Teilen im weiteren Sinne referiert und in seinem Beitrag die Arbeit des Gärtners und der Agrikultur mit jener der anderen Kultursparten vergleicht, um zu betonen, wie wichtig besonders das Teilen nach gelungener Ernte ist. Er beschreibt es als menschliches Grundbedürfnis, das der allgegenwärtigen Raffgier diametral gegenüber steht.

Dämpfer hin oder her: solange zumindest hierzulande die Möglichkeit besteht, sich an idealistisch gesinnte Samenlieferanten wenden zu können, werde ich mir die Freude auf das (hoffentlich bald eintreffende!) kommende Frühjahr ganz bestimmt nicht vermiesen lassen!

* * *

Myra 13.02.2012, 14.31

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