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schade - ein Versäumnis


 

Raupen sind bei Gartenfreunden nicht immer gern gesehn. Eine Ausnahme bilden wohl die eher seltenen und auch schönen Raupen des Schwalbenschwanz-Schmetterlings. Deren Nahrung, Fenchel und Dill (auch das Karottenkraut wird angenommen) gehören bei uns zum beliebten Gartensortiment. Einerseits mögen wir das tolle und knackige Gemüse gerne als Salat und auch gedünstet, zu Fisch. Dill schmeckt auch in Reis besonders gut. Ein weiterer Grund, diese Gewächse alljährlich neu anzupflanzen, sind die erwähnten Schwalbenschwanzraupen, denen die Pflanze offenbar genauso mundet wie uns. - Die Freude ist gross, wenn sich die kleinen Geniesser einfinden, was selten genug vorkommt: so geschehen vor wenigen Tagen.
Gegen Abend hatte ich die erste hübsche Raupe bewundert und überlegt, ob ich sie, zusammen mit der Wirtspflanze, wie in vergangenen Jahren, wohl besser ins Gewächshaus übersiedeln sollte (...) Am nächsten Tag schaute ich wieder vorbei und stellte zu meinem Bedauern fest, dass sie spurlos verschwunden war.
Schade, war ich dem Impuls nicht sofort gefolgt: Der bunte Leckerbissen muss wohl für irgendeinen grossen Vogelschnabel unwiderstehlich gewesen sein...

Tröstlich zu wissen, dass in einem Nachbardorf eine weitere 'Schwalbenschwanzrettungsstation' existiert. - Die dortige 'Retterin'  erzählte mir, dass sie alljährlich in den Genuss von dankbaren geflügelten Besuchern kommt, welche sich ganz Hand-zahm für ihre liebevolle Zuwendung revanchieren :-)
 
 

Myra 23.10.2011, 22.14

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. von Dina

Ja siehst du, so ist das eben... Der ewige Zyklus von Werden und Vergehen. ich für meinen Teil habe heuer das erste Mal Fenchel und Rüebli ausschliesslich für die Sommervögel angepflanzt und habe keine einzige Raupe gefunden :-( Sie haben sicher einen guten Grund gehabt, dass sie uns dieses Jahr nicht beehrt haben- ein bisschen nachdenklich hat es mich aber schon gemacht und ist mir gerade wieder "obsi" gekommen, als ich deinen Blog gelesen habe.

vom 23.10.2011, 23.25
Antwort von Myra:

Danke, liebe Dina für Deinen Kommentar: es freut mich, dass Du meine Gedanken öfters begleitest :-) Ja, die Sommervögel sind längst nicht mehr so zahlreich wie vor einigen Jahren, leider. Insgeheim hoffe ich immer noch, dass dies lediglich jährliche Schwankungen sind, wie die Fruchtbarkeit von Bäumen zum Beispiel. Der Verdacht, dass Umweltgifte der wahre Grund dafür sind, drängt sich geradezu auf. Bleibt die Hoffnung, dass die Natur sich als stärker erweist als das Zerstörungspotential menschlichen Profitstrebens...

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