Spiegelbilder
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Thema:

Zauberspiegel

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Zauberfeesp.jpg

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Wie schon die Antike kannte das Mittelalter den Zauberspiegel. Er verlieh seinem Besitzer grosse Macht und war so geschliffen, dass er die Proportionen veränderte, was bei der Kundschaft die beabsichtigte Verblüffung und Verwunderung erzielte. In Zauberspiegeln konnte man sehen, was sich vielleicht gerade an einem anderen Ort abspielte, Hexen erkennen oder die Zukunft vorhersagen. Der Aberglaube im Zusammenhang mit dem Spiegel entstammt der Furcht vor Doppelgängern und Phantomen (wie in Oscar Wildes "Bildnis des Dorian Gray"). Hierzu zählt auch der Brauch, im Haus eines Toten die Spiegel zu verhängen. Man befürchtete, der Tote könne sonst, von seinem Spiegelbild gebannt, länger im Haus verweilen. Oder der Tod würde weitere Todesfälle nach sich ziehen, da Spiegel ja die Kraft der Verdopplung und Vervielfältigung haben. Als schlechtes Omen gilt der zerbrochene Spiegel: Die lebende Person könnte das gleiche Schicksal wie ihr zerbrochenes Abbild im Spiegel ereilen. Spiegelverbote galten für besonders empfindliche Personen wie Kinder, Wöchnerinnen und Bräute. Denn Spiegel hatten stets eine magische Anziehungskraft. Sie förderten die Erkenntnis. Man ging also besser vorsichtig mit ihnen um. In der alten Verbindung von Spiegelbild und Seele wurzeln die Märchen und Erzählungen vom verlorenen bzw. gestohlenen Spiegelbild.

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Dieser Text stammt aus dem Spiegel-Geschichte link einer interessanten Webseite über antike Spiegel und sollte hier auch  erwähnt werden, wie ich finde...:-)

Weiters erwähnen möchte ich, dass mich das Bedürfnis gepackt hat, einen Gegenakzent zu dem vielen Grün  im Blog zu setzen, was nun vielleicht etwas allzusehr ins Auge springt. - Das lass ich nun mal eine Weile einfach leuchten, um die Januar-Blässe ein wenig zu vertreiben.

Mag sein, dass das Frühjahr dann wieder ganz andere Bedürfnisse weckt. ;-) Eine gute Zeit allerseits wünscht die Spiegel-Fee.

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Myra 14.01.2007, 21.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Innehalten

...sei es die Jahreszeit, der Wechsel von Sommer zu Herbst, sei es die Selbst-Reflexion auf die Frage hin "warum blogst Du"  - oder sei es einfach, weil ein Punkt erreicht ist, wo ich meine Intention als erfüllt betrachten kann:  Genau hier, an diesem Punkt möchte ich innehalten, mein kleines Blogwerk mit dem schönen Bild da stehen lassen, wo es jetzt angelangt ist...

(um weiterzulesen, bitte hier auf Kommentare klicken)

Myra 17.09.2006, 20.59 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schmuck und Symbole

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Die nachtblaue Königin

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In Kürze
folgt an dieser Stelle
der link zu einer tollen
neuen 'Social Plattform'

HUMAN CONNECTION,

welche gerade im
entstehen, aber breits
in aller Munde ist.

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